<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Smart Home on SecretMine.de</title><link>https://secretmine.de/tags/smart-home/</link><description>Recent content in Smart Home on SecretMine.de</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://secretmine.de/tags/smart-home/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Review: SMLIGHT SLZB-06U</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/</link><pubDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/</guid><description>&lt;p&gt;Ich hatte für Zigbee bislang einen Sonoff-Stick in Verwendung. Der war via USB-Passtrough in Proxmox an die HomeAssistant-VM angebunden und diente als Zentrale für mein Zigbee-Netzwerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich allerdings mein HomeAssistant einerseits auf Hochverfügbarkeit umstellen und andererseits nach Möglichkeit auf USB-Passthrough verzichten sowie nach einem möglichen Umzug den Coordinater beliebig platzieren können möchte, habe ich nach einer netzwerkbasierten Lösung gesucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und da gibt es seit einiger Zeit einige Produkte von SMLIGHT, ich habe mir konkret den SLZB-06U gekauft. Das ist ein Zigbee-Coordinator mit einem ESP32 kombiniert, wodurch sich der Coordinator via LAN/WLAN an z.B. HomeAssistant anbinden lässt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="überblick"&gt;Überblick
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="SLZB-06U (verpackt)" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="845" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung_hu_20de57a6f56ef45b.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung.jpg 1500w" width="1500"&gt; &lt;img alt="SLZB-06U mit Antenne" class="gallery-image" data-flex-basis="279px" data-flex-grow="116" height="1322" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_hu_e6e38923888f0e3.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u.jpg 1542w" width="1542"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Verpackung ist nicht sonderlich viel enthalten, eigentlich nur der Coordinator selbst und eine passende (recht lange) Antenne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genutzt kann der SLZB-06U via LAN, WLAN, aber auch per USB. Ich habe mich für LAN entschieden, da ich das Gerät in der Nähe meines Labs nutze und damit LAN in Reichweite habe. Das Teil kann auch via PoE mit Strom versorgt werden, was vor allem bei der Platzierung in einem Haus o.ä. sehr praktisch ist - ein LAN-Kabel genügt für den Betrieb. Wenn man kein PoE nutzt, muss man den SLZB-06U via USB mit Strom versorgen. Der USB-Port ist leider seitlich platziert, was ich nicht besonders schön finde.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="web-ui"&gt;Web-UI
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach dem Start ist die Web-UI verfügbar, darüber erfolgt die Konfiguration.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Webinterface" class="gallery-image" data-flex-basis="386px" data-flex-grow="161" height="897" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard_hu_e3213421931baf8a.png 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard.png 1446w" width="1446"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort kann der Betriebsmodus konfiguriert werden, auch Updates und co lassen sich darüber erledigen. Generell gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="migration-vom-sonoff-stick"&gt;Migration vom Sonoff-Stick
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das war tatsächlich sehr einfach. Nach dem Herunterfahren von Zigbee2MQTT habe ich in der Konfiguration von Z2M den neuen Coordinator via TCP eingetragen und Z2M gestartet. Das wars, danach waren alle Geräte schon wieder verfügbar. Ich hatte mir den Prozess ehrlich gesagt aufwändiger vorgestellt, das war erstaunlich simpel.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mir gefällt der SLZB-06U. Preislich ist das Gerät mit um die 40 Euro etwa doppelt so teuer wie ein einfacher Zigbee-Stick, kann dafür aber auch mehr. Vor allem für Flexibilität (Platzierung und Verbindung) ist der SLZB-06U echt super, das ist vor allem dann relevant, wenn man das Homelab z.B. im Keller betreibt, aber vernünftigen Zigbee-Empfang haben möchte. Oder, wie ich, HomeAssistant perspektivisch hochverfügbar betreiben möchte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Fritz!Box in HomeAssistant via WAN einbinden</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-14-fritzbox-homeassistant-via-wan/</link><pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-14-fritzbox-homeassistant-via-wan/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe eine alte Fritz!Box 7360, die als DECT-Basisstation für ein schnurloses Telefon sowie vier Thermostate dient. Die Fritz!Box ist bei mir außerdem nicht als Router im Einsatz, was den Zugriff via HomeAssistant erschwert.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zugriff-via-wan-erlauben"&gt;Zugriff via WAN erlauben
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Fritzbox hängt normal hinter meinem eigentlichen Router und ist dabei so konfiguriert, dass der Internetzugang über LAN1 erfolgt. Standardmäßig ist allerdings das Interface der Fritz!Box nur vom LAN der Fritz!Box erreichbar, also nicht von meinen normalen Netzwerken aus. Dafür gibt es in den Einstellungen (bei mir unter Internet -&amp;gt; Freigaben im Tab &amp;ldquo;Fritz!Box-Dienste&amp;rdquo;) eine möglichkeit, den Zugang zur Fritz!Box-Overfläche via HTTPS aus dem Internet zu erlauben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Fritz!Box Einstellungen für Zugriff auf die Oberfläche via WAN" class="gallery-image" data-flex-basis="700px" data-flex-grow="291" height="362" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-14-fritzbox-homeassistant-via-wan/images/fritz-allow-wan.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-14-fritzbox-homeassistant-via-wan/images/fritz-allow-wan_hu_a88e849184102d08.png 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-14-fritzbox-homeassistant-via-wan/images/fritz-allow-wan.png 1057w" width="1057"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="caddy-als-proxy-zur-umgehung-vom-zertifikatsfehler"&gt;Caddy als Proxy zur Umgehung vom Zertifikatsfehler
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Fritz!Box erlaubt den Zugriff auf die Oberfläche vom Internet aus nur via HTTPS. Das ist ein Problem, weil hierbei natürlich ein selbst signiertes Zertifikat zum Einsatz kommt, was HomeAssistant nicht validieren kann. Um das Problem zum umgehen, habe ich Caddy als Reverse-Proxy eingesetzt, der dann die Fritz!Box via HTTP erreichbar macht und das nicht signierte Zertifikat ignoriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu habe ich einfach das Addon &amp;ldquo;Caddy 2&amp;rdquo; installiert und in der Config (ich nutze für den Zugriff auf die Configs das Addon &amp;ldquo;Samba share&amp;rdquo;, um via Netzlaufwerk auf die Dateien zuzugreifen) dann folgendes eingetragen:&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt;1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;8
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;:8400 {
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; reverse_proxy {
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; to https://192.168.176.4
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; transport http {
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; tls_insecure_skip_verify
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; }
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; }
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;}
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Angepasst werden muss hierbei nur die Ziel-IP und vielleicht noch der Listening-Port. Mit der Einstellung &lt;code&gt;tls_insecure_skip_verify&lt;/code&gt; wird das Zertifikat vom Ziel nicht geprüft - genau das, was wir erreichen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Neustart von Caddy sollte die Fritz!Box-Oberfläche nun unter &lt;code&gt;http://homeassistant:8400&lt;/code&gt; erreichbar sein.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="konfiguration-homeassistant"&gt;Konfiguration HomeAssistant
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nun kann ganz normal die Integration &amp;ldquo;AVM FRITZ!SmartHome&amp;rdquo; genutzt werden, als Host wird jetzt die IP von HomeAssistant mit HTTP und dem Port 8400 eingetragen. Damit greift HomeAssistant via Caddy auf die Fritz!Box zu und sollte keine Fehler werfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Setup ist bei mir nun seit 2-3 Jahren genau so im Einsatz und funktioniert absolut problemlos.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mein neuer Homeserver (Fujitsu Futro S740)</title><link>https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/</guid><description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/" &gt;Update zu meinem Homelab&lt;/a&gt;
sprach ich davon, den Raspberry Pi gegen etwas Leistungsstärkeres zu ersetzen, genauer gesagt durch einen Thin Client.
Viele im Internet empfehlen hierbei den Fujitsu Futro S740 Thin Client, also habe ich mich darüber genauer informiert.
Ein Intel Celeron J4105 (4 Kerne mit je max. 1,5 GHz), 4 GB RAM (aufrüstbar auf 16 GB) und 16 GB eMMC-Storage
(eine normale 2242 M.2 SATA-SSD) in einem kleinen Gehäuse, passiv gekühlt und mit geringem Stromverbrauch klang wirklich
interessant. Also habe ich mir so ein Teil mal bestellt. SSD (240GB M.2 SATA von Transcend, eine TS240GMTS420S) hatte ich noch liegen, das passte gut.
Bezahlt habe ich inkl. Versand 55 €, was in einem ähnlichen Bereich wie ein Raspberry liegt. Wer hier nach Angeboten sucht, sollte MyDealz gut im Auge behalten. Die Dinger sind immer sehr schnell ausverkauft, sobald sie verfügbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Fujitsu Futro S740" class="gallery-image" data-flex-basis="258px" data-flex-grow="107" height="661" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/images/s740.jpg" width="712"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich den Thin Client ausgepackt habe, war ich erst einmal von der Größe etwas überrascht. Ich hatte ein größeres
Gerät erwartet, aber der sehr kleine Formfaktor passt eigentlich gut. Nach einem kurzen Test-Boot ins BIOS habe ich
dann RAM und SSD ausgetauscht, nur um festzustellen, dass das Gerät nicht mehr startete und das ganze mit Piepen
quittierte. Wie sich herausstellt ist der RAM, den ich noch hatte, nicht kompatibel. Ich werde noch mal ein anderes
Modul kaufen (eine gute Kompatibilitätsliste und haufenweise weitere Informationen finden sich hier: &lt;a class="link" href="https://github.com/R3NE07/Futro-S740" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://github.com/R3NE07/Futro-S740&lt;/a&gt; ), sobald ich Bedarf
für mehr RAM habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe also Debian installiert und dort Proxmox eingerichtet. Innerhalb von kürzester Zeit lief ein ganz normales
Proxmox, mit 2,9 Watt im Idle. Wenn 2-3 VMs/Container mit insgesamt wenigen Prozent Last laufen, bin ich immer noch
bei unter 5 Watt. Zur Optimierung habe ich den Govenor auf Conservative eingestellt. Damit bleibt der Takt meistens sehr
niedrig, höher takten tut die CPU nur, wenn länger höhere Last anliegt. Bei VMs lohnt es sich auch, in den VM-Optionen
in Proxmox &amp;ldquo;Use tablet for pointer&amp;rdquo; zu deaktivieren. Das senkt die CPU-Last von VMs um wenige Prozent und spart vor allem
bei mehreren VMs durchaus Ressourcen. Man verliert hierbei die absolute Mausposition in der VM, was aber bei einer
VM, die eh nur über die Konsole oder per Remote bedient wird, keinen Unterschied macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Umstellung fühlt sich Homeassistant flotter an, vor allem beim Aufruf von längerer Historie. Ich kann außerdem
nun beispielsweise Smokeping und Adguard problemlos auf derselben Hardware laufen lassen. Zurzeit schränkt mich der RAM
mit 4 GB etwas ein, belegt sind meistens etwa 2,7 GB. Der Prozessor ist im Schnitt bei etwas über 5 %, da ist also noch
viel Luft nach oben. Ich bin allgemein super happy mit dem Gerät, da ich für wenig Geld und geringem Strombedarf wieder
eine volle Virtualisierungsumgebung nutzen kann und wieder mehr &amp;ldquo;Spielwiese&amp;rdquo; habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Netzwerk-Kallax v2" class="gallery-image" data-flex-basis="135px" data-flex-grow="56" height="1200" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/images/netzwerk-kallax-2.jpg" width="679"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Netzwerk-Kallax hat auch noch ein Updat bekommen - aus dem 1x1-Kallax wurde nun ein 2x1-Kallax. Ich habe dabei
auch die Verkabelung noch neu gemacht, das ganze sieht jetzt etwas ordentlicher aus. Und ich komme an den Arbeits-Laptop,
der obendrauf liegt, zum Einloggen besser ran.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Netzwerk und Homelab – Stand Januar 2023</title><link>https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/</link><pubDate>Tue, 24 Jan 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/</guid><description>&lt;p&gt;Das letzte Update zu den Plänen mit meinem Homelab ist jetzt wieder einige Monate her, die dort gezeigte Lösung war auch
nur bis etwa August aktiv. Ich bin seitdem umgezogen, wobei ich auch mein Netzwerk neu aufgebaut habe. Ich habe hierbei
einiges vereinfacht und für einen geringen Stromverbrauch optimiert. Ich habe unten auch eine konkrete Hardware-Liste
angefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Bild vom Netzwerk-Kallax" class="gallery-image" data-flex-basis="165px" data-flex-grow="68" height="1017" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/images/netzwerk-kallax.jpg" width="700"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fangen wir mit dem grundlegenden an. Bisher hatte ich einen 100-MBit/s-DSL-Vertrag bei der Telekom. Da an der neuen
Adresse jedoch via DSL maximal 50MBit/s verfügbar sind, habe ich zu Vodafone Kabel gewechselt - damit bekomme
ich nun 250 MBit/s. Verfügbar wären an sich bis zu 1 GBit/s, aber das benötige ich absolut nicht. Internet-Fallback
ist ein LTE-Router mit günstigem Prepaid-Tarif, bei dem ich unkompliziert viel Datenvolumen nachbuchen kann -
dazu später mehr.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-netzwerk-im-kern"&gt;Das Netzwerk im Kern
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie in der vorherigen Wohnung ist ein hAP AC² von Mikrotik Kern des ganzen. Der Router übernimmt sowohl das Routing
als auch Aufgaben wie VPN-Tunnel und dient parallel als WLAN-Access-Point. Klar, ich würde mit einem externen AP mehr
Bandbreite bekommen - aber das, was jetzt durchkommt, genügt definitiv. Im selben Raum kriege ich über 200 MBit/s,
in anderen Räumen meistens zwischen 50 und 100 MBit/s. Das reicht eigentlich für alles, nur bei Spiele-Downloads mit
dem Steam Deck wäre mehr Bandbreite wünschenswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am hAP hängen zwei Switches. Einer ist ein kleiner 5-Port-Switch für Smart-Home, der andere ist der Hauptswich für das
Heimnetz. Bei den Switches haben sich die kleinen Geräte von TP-Link für mich seit über 10 Jahren bewährt -
bislang ohne einen Ausfall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe auch eine Powerline-Strecke in den Keller, dort hängt ein Mikrotik mAP Lite als Access Point für eine
WLAN-Steckdose. Der Durchsatz liegt im Keller bei 20-30 MBit/s. Die Bandbreite war mir dort aber relativ egal,
hauptsache es kommen stabil mindestens 1-2 MBit/s durch. Netter Nebeneffekt dadurch ist, dass wenn die Waschmaschine
mal wieder 15min für die letzte Minute braucht, man sich die Zeit auf Reddit und co vertreiben kann. Ansonsten ist der
Keller ein komplettes Funkloch, außer meinem eigenen Netz sehe ich gar nichts. Mobilfunk kommt auch nicht an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Netzwerkdiagramm mit allen kabelgebundenen Geräten" class="gallery-image" data-flex-basis="230px" data-flex-grow="96" height="521" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/images/heimnetzwerk.png" width="501"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="internetzugang"&gt;Internetzugang
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für den Internetzugang nutze ich das Modem von Vodafone, allerdings im Bridge-Mode, um doppeltes NAT (bzw. mit CGNAT
dann dreifaches) zu vermeiden. Im
Vergleich zu einem eigenen Modem habe ich so den Vorteil, dass ich Hardware von Vodafone benutze, kein eigenes Modem
anschaffen muss und auch Telefonie soweit gut funktioniert. Der große Nachteil ist allerdings, dass ich kein IPv6
bekomme. Dafür ist die IPv4-Adresse nicht geteilt, also kein CGNAT. Ich habe mir Tunnel-Provider wie Route48
angesehen, aber dort hatte ich dann Probleme mit der Verortung der IP-Adressen. Bei Google Shopping wurden
beispielsweise auf einmal Ergebnisse bei Walmart und generell in Dollar angezeigt - das Ganze war nicht so richtig
alltagstauglich und dementsprechend wieder deaktiviert. Ich werde das Thema irgendwann noch einmal untersuchen, da
ich eigentlich schon gerne Dualstack hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Internet-Fallback habe ich einen TP-Link MR100 LTE-Router gekauft, diesen gabs im Dezember für etwa 40 € im Angebot.
Darin ist nun eine SIM-Karte von Edeka-Smart. Ich habe länger überlegt, was für ein Tarif geeignet ist und mich
schlussendlich für einen Prepaid-Tarif entschieden, der bei nicht- bzw. geringer Nutzung günstig ist, wo ich aber
tagesweise für einen brauchbaren Preis viel Datenvolumen nachbuchen kann. Normalerweise wird dann der
1GB-Tarif für knapp 5 €/Monat gebucht, sollte es tatsächlich zu Ausfällen kommen, lässt sich für etwa 6 € pro 24h unlimitiertes
Datenvolumen nachbuchen. Da ich nicht davon ausgehe, das oft zu benötigen und der Tarif Prepaid und auch im
Telekom-Netz ist, ist für mich alles erfüllt. Das Vodafone-Mobilnetz ist hier nicht brauchbar mit etwa 1-2 MBit/s, bei
der Telekom kriege ich durchaus 70-80 MBit/s (Upload etwa 30 MBit/s). Das reicht mehr als aus, um von zu Hause zu arbeiten und auch Netflix in
guter Qualität nutzen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="smart-home"&gt;Smart-Home
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielleicht hat sich schon jemand gefragt, warum überhaupt eine FritzBox mit im Netzwerk hängt, wenn ich doch das Modem
von Vodafone nutze und einen zusätzlichen Hauptrouter habe. Die dient nur als DECT-Basisstation,
woran neben einem FritzFon auch drei smarte Thermostate angeschlossen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles im Smart-Home wird von einem Raspberry Pi 3 mit HomeAssistant gesteuert. Der Pi 3 ist natürlich nicht mehr der
neuste, aber den hatte ich noch, wodurch ich keine neue Hardware anschaffen musste. Hier sind aber Änderungen geplant,
mehr dazu unten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Thermostaten sind diverse WLAN-Steckdosen, Zigbee-Temperatursensoren und -Schalter, ein Strommessgerät sowie
einige weitere Geräte eingebunden. Ich habe einen Post zum aktuellen Stand vom Smart-Home geplant, aber mal schauen,
wann ich da tatsächlich zu komme und Lust darauf habe.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch"&gt;Stromverbrauch
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die komplette Hardware zusammen (also Router, Switches, Raspi, &amp;hellip;) braucht im Leerlauf etwa 24 Watt, bei starker
Nutzung der Internetleitung geht der Verbrauch auf knapp 30 Watt hoch. Das ist im Vergleich zu meinem vorherigen Setup
(also das mit laufendem Server) recht wenig - ein einzelner Router würde aber natürlich weniger verbrauchen. Dennoch -
unter 10 € Stromkosten pro Monat bei den aktuell hohen Preisen ist für mich vertretbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich suche generell Komponenten mittlerweile auch stark nach Stromverbauch aus. Einerseits natürlich um Kosten zu sparen,
andererseits auch mit Blick auf die Umwelt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="zukunftspläne"&gt;Zukunftspläne
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mein Homelab ist, wie schon immer, im stetigen Wandel. Auch jetzt habe ich schon wieder einige Verbesserungen bzw.
Änderungen im Kopf, die ich in den nächsten Wochen und Monaten umsetzen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="netzwerk"&gt;Netzwerk
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der frühere Hauptswitch (TP-Link SG1024DE, also 24 Ports mit VLANs) ist aktuell ohne Verwendung. Ich habe vor, zur
Serverecke im Arbeitszimmer nur noch ein Kabel statt bisher drei (wenn man das normal nicht steckende Kabel für das
IPMI mitzählt) liegen zu haben und dort dann den Switch zu verwenden. Das ist natürlich deutlich übertrieben,
aber damit kann ich die Kabel im Netzwerkbereich etwas reduzieren. Ich habe damit auch die Möglichkeit, einfacher
einen weiteren Server (für temporäre Nutzung) hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="heimserver"&gt;Heimserver
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bekanntlich habe ich mehrfach versucht, den alten Heimserver gegen etwas Energieeffizientes auszutauschen. Das hat
ja nicht so gut geklappt. Ich warte zurzeit darauf, dass beispielsweise Thin-Clients (wie ein Futro S740) oder vergleichbare
Mini-PCs günstig im
Angebot sind, da ich so etwas für eine gute Lösung für mich halte. Ich kann Proxmox einsetzen, Homeassistant als VM
nutzen und Dinge wie PiHole/AdGuard oder mein altes Smokeping-Setup wieder problemlos verwenden. Generell erlaubt mir
eine kleine Maschine mit Proxmox mehr Flexibilität und einfach Spielraum. Mir geht es hierbei aber auch stark darum,
so wenig Strom wie nur möglich zu verwenden. Ich benötige zu Hause auch nicht viel Rechenleistung, das macht die Auswahl
etwas leichter bzw. ich kann auf maximale Energieeffizienz setzen, ohne groß auf die Performance schauen zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hardware-liste"&gt;Hardware-Liste
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Diese Liste werde ich eines Tages mal auf eine eigene Seite auslagern. Heute ist aber nicht dieser Tag.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Hauptrouter: Mikrotik hAP AC²&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Access-Point im Keller: Mikrotik mAP Lite&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LTE-Router: TP-Link MR100&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Kabelmodem: Vodafone Station&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Switches
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;5-Port: TP-Link SG105&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;8-Port: TP-Link SG108&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Powerline-Adapter: TP-Link TL-PA4010&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Smart-Home-Server: Raspberry Pi 3&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Zigbee-Stick: Irgendein random Stick mit einem CC2531-Chip&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;DECT-Basis: FritzBox 7360&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description></item><item><title>Änderungen am Homelab Part 3 – Meine Lösung</title><link>https://secretmine.de/blog/2022/04/13/aenderungen-am-homelab-part-3-meine-loesung/</link><pubDate>Wed, 13 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2022/04/13/aenderungen-am-homelab-part-3-meine-loesung/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2022/02/25/homelab-stromkosten/" &gt;Ursprünglich hatte ich ja vor&lt;/a&gt;, meinen jetzigen Heimserver (
der so 30-40 Watt im Leerlauf verbraucht) durch einen Mini-PC zu ersetzen, der dann den Verbrauch auf 10 Watt oder so
reduziert. &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2022/04/10/aenderungen-am-homelab-part-2-fail/" &gt;Das lief bekanntlich nicht so wie geplant&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher nun ein neuer Plan. In meiner Wohnung laufen eh zwei Raspberry Pis (Model 1B, also nicht ganz frisch), die ein
paar Sensoren ans Netz bringen. Ich habe auch einen primär privat genutzten Server in einem Rechenzentrum stehen (dazu
bei Gelegenheit mehr). Und ich wollte meinen Router (aktuell ein Unifi USG von Ubiquiti) eh durch ein Gerät von Mikrotik
austauschen. Kern meines Heimnetzes ist nun ein Mikrotik hAP AC2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Idee ist, die Homeassistant-VM ins Rechenzentrum zu schieben und irgendwie das entsprechende Netz zu diesem Server
zu bridgen (also kein Routing dazwischen). Mir ist klar, dass das definitiv nicht best-practise ist, das ist auch keine
Dauerlösung. Ich habe nun also ein VLAN, was mittels EoIP (Ethernet over IP, Protokoll von Mikrotik) an ein VLAN auf dem
Server im Rechenzentrum angeschlossen ist. Der EoIP-Tunnel läuft dabei innerhalb eines Wireguard-Tunnels. Nachdem ich
ein paar Probleme, die alle auf die MTU zurückzuführen waren, behoben hatte, läuft das ganze nun erstaunlich gut. Zigbee
wird mittels Zigbee2MQTT auf einem der Pis in MQTT übersetzt und an den Broker geschickt. Man merkt auch absolut keinen
Unterschied dadurch, dass Homeassistant nun woanders läuft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel habe ich die Unifi USG und auch meinen Unifi AP AC Lite vom Netz genommen. Den AP erst einmal testhalber, da
ich mir vom integrierten WLAN ein Bild machen möchte. Und bislang schafft der hAP AC2 es, von einer Ecke der Wohnung
alles abzudecken. Geschwindigkeiten sind nicht auf dem Level vom Unifi AP (der hat problemlos 200MBit/s und mehr
durchgehauen, jetzt sind es eher 60MBit/s), aber ich bin mehr als zufrieden damit. Das WLAN ist eh ungefähr nur für
einige WLAN-Steckdosen und zwei Smartphones im Einsatz, alles andere hat ein Kabel dran. Die Konfiguration vom
Mikrotik-Gerät war zwar alles andere als einfach, aber die Dinger können dafür auch sehr viel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;hellip;und das relevante: Der Stromverbrauch. Vorher war ich mit dem Server im Idle bei grob 60 Watt mit allem. Also
Switch, Router, AP und Server. Jetzt stehen da 17 Watt. Bei den aktuellen Strompreisen macht sich das sehr schnell
bezahlt und ich fühle mich insgesamt besser dabei. Der Server kommt auch nicht weg, der steht weiterhin hier. Nur jetzt
eben nicht mehr dauerhaft an, sondern nur bei Bedarf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Dauerlösung ist das so nicht. Auch, da der Server im RZ nicht mehr der Jüngste ist und die SSDs auch schon einige
Jahre in Betrieb sind. Mein Ziel ist, Homeassistant dann irgendwann auf einen weiteren, aktuelleren Pi zu schieben. Was
ich mit dem Atlassian-Stack dann mache weiß ich jetzt noch nicht, der ist im RZ soweit aber erstmal gut aufgehoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht schaue ich beim Thema Mini-PC ja doch noch mal vorbei. Aber in absehbarer Zukunft steht eh ein Umzug an, wo
ich mein Vorgehen neu betrachten muss.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>