<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Hardware on SecretMine.de</title><link>https://secretmine.de/categories/hardware/</link><description>Recent content in Hardware on SecretMine.de</description><generator>Hugo -- gohugo.io</generator><language>de-DE</language><lastBuildDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://secretmine.de/categories/hardware/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Review: SMLIGHT SLZB-06U</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/</link><pubDate>Sat, 08 Aug 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/</guid><description>&lt;p&gt;Ich hatte für Zigbee bislang einen Sonoff-Stick in Verwendung. Der war via USB-Passtrough in Proxmox an die HomeAssistant-VM angebunden und diente als Zentrale für mein Zigbee-Netzwerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich allerdings mein HomeAssistant einerseits auf Hochverfügbarkeit umstellen und andererseits nach Möglichkeit auf USB-Passthrough verzichten sowie nach einem möglichen Umzug den Coordinater beliebig platzieren können möchte, habe ich nach einer netzwerkbasierten Lösung gesucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und da gibt es seit einiger Zeit einige Produkte von SMLIGHT, ich habe mir konkret den SLZB-06U gekauft. Das ist ein Zigbee-Coordinator mit einem ESP32 kombiniert, wodurch sich der Coordinator via LAN/WLAN an z.B. HomeAssistant anbinden lässt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="überblick"&gt;Überblick
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="SLZB-06U (verpackt)" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="845" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung_hu_20de57a6f56ef45b.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_verpackung.jpg 1500w" width="1500"&gt; &lt;img alt="SLZB-06U mit Antenne" class="gallery-image" data-flex-basis="279px" data-flex-grow="116" height="1322" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u_hu_e6e38923888f0e3.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/slzb-06u.jpg 1542w" width="1542"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Verpackung ist nicht sonderlich viel enthalten, eigentlich nur der Coordinator selbst und eine passende (recht lange) Antenne.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genutzt kann der SLZB-06U via LAN, WLAN, aber auch per USB. Ich habe mich für LAN entschieden, da ich das Gerät in der Nähe meines Labs nutze und damit LAN in Reichweite habe. Das Teil kann auch via PoE mit Strom versorgt werden, was vor allem bei der Platzierung in einem Haus o.ä. sehr praktisch ist - ein LAN-Kabel genügt für den Betrieb. Wenn man kein PoE nutzt, muss man den SLZB-06U via USB mit Strom versorgen. Der USB-Port ist leider seitlich platziert, was ich nicht besonders schön finde.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="web-ui"&gt;Web-UI
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach dem Start ist die Web-UI verfügbar, darüber erfolgt die Konfiguration.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Webinterface" class="gallery-image" data-flex-basis="386px" data-flex-grow="161" height="897" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard_hu_e3213421931baf8a.png 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-08-08-smlight-slzb-06u/images/dashboard.png 1446w" width="1446"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort kann der Betriebsmodus konfiguriert werden, auch Updates und co lassen sich darüber erledigen. Generell gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="migration-vom-sonoff-stick"&gt;Migration vom Sonoff-Stick
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das war tatsächlich sehr einfach. Nach dem Herunterfahren von Zigbee2MQTT habe ich in der Konfiguration von Z2M den neuen Coordinator via TCP eingetragen und Z2M gestartet. Das wars, danach waren alle Geräte schon wieder verfügbar. Ich hatte mir den Prozess ehrlich gesagt aufwändiger vorgestellt, das war erstaunlich simpel.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mir gefällt der SLZB-06U. Preislich ist das Gerät mit um die 40 Euro etwa doppelt so teuer wie ein einfacher Zigbee-Stick, kann dafür aber auch mehr. Vor allem für Flexibilität (Platzierung und Verbindung) ist der SLZB-06U echt super, das ist vor allem dann relevant, wenn man das Homelab z.B. im Keller betreibt, aber vernünftigen Zigbee-Empfang haben möchte. Oder, wie ich, HomeAssistant perspektivisch hochverfügbar betreiben möchte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mehr VRAM bei NVIDIA-GPUs (Workstation/Server) nutzbar machen</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-06-14-nvidia-gpus-mehr-vram/</link><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-06-14-nvidia-gpus-mehr-vram/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe nun seit einiger Zeit eine &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/" &gt;Nvidia Tesla P4&lt;/a&gt;. Diese hat 8 GB VRAM.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mir war schon mehrfach aufgefallen, dass ich nur ca 7,5 GB davon nutzen konnte, habe das ganze aber einfach auf die üblichen Umrechnungsfaktoren geschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern habe ich dann einmal genauer hingesehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ecc-bei-gpus"&gt;ECC bei GPUs
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nicht nur für den normalen Systemspeicher, sondern auch bei GPUs gibt es ECC (Fehlererkennung und -korrektur für Speicher). Das ist bei den Teslas standardmäßig aktiv, da diese Karten ja für professionelle Nutzung gedacht sind. Dadurch wird allerdings ein Teil des GPU-Speichers für die dafür notwendigen Informationen reserviert, auch die GPU-Leistung sinkt dadurch minimal (das Internet redet von grob 10 %, getestet habe ich es selbst nicht).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist für maximale Verfügbarkeit und Verhinderung von Fehlern natürlich sinnvoll, für Zuhause und generell unkritische Anwendungen aber nicht notwendig.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ecc-deaktivieren"&gt;ECC deaktivieren
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Nach Installation des Treibers steht das Tool &lt;code&gt;nvidia-smi&lt;/code&gt; für Monitoring und Konfiguration der GPU zur Verfügung. Darüber lässt sich auch ECC konfigurieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Status auslesen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;code&gt;nvidia-smi -q&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt;1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;9
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Attached GPUs : 1
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;GPU 00000000:01:00.0
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Product Name : Tesla P4
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Product Brand : Tesla
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Product Architecture : Pascal
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;[...]
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ECC Mode
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Current : Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Pending : Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Der ECC-Modus lässt sich nun einfach mittels &lt;code&gt;nvidia-smi --ecc-config=0&lt;/code&gt; deaktivieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Reboot waren bei mir damit statt vorher 7680 MiB die vollen 8192 MiB verfügbar. Das ist kein riesiger Unterschied, aber reduziert bei größeren Modellen den Anteil, der auf der CPU laufen muss.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>PCIe-Möglichkeiten beim Fujitsu Futro S740</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/</link><pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/</guid><description>&lt;p&gt;Von den Futro S740ern habe ich mittlerweile diverse, mit dem neuen Storage-Cluster sind es nun fünf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Internet findet man verstreut einige Infos dazu, was an PCIe beim S740 möglich ist, aber insgesamt eher wenig konkretes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das WLAN-Modul ist offensichtlich via PCIe angebunden, da hier normale Module einfach funktionieren. Den Slot habe ich bei mehreren meiner Futros auch schon für NVMe-SSDs mittels Adapter benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum M.2 SATA-Slot für das eMMC-Modul bzw. eine SATA-SSD habe ich widersprüchliche Infos gefunden, aber keine wirklich klare Aussage dazu, ob dieser Slot nun PCIe hat oder nicht. Daher habe ich mir einen günstigen Adapter gekauft und getestet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-test"&gt;Der Test
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="PCIe-Test mit zwei Geräten" class="gallery-image" data-flex-basis="456px" data-flex-grow="190" height="1051" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_1_hu_277629d9a854c3a1.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_1_hu_c45131e67ed07173.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_1.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Slot für das eMMC-Modul steckt mit Adapter ein SATA-HBA, im WLAN-Slot ein normales WLAN-Modul. Das WLAN-Modul wird etwas verdeckt, das Setup ist generell nur für einen kurzen Test so aufgebaut gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ergebnis"&gt;Ergebnis
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Beide Geräte werden erkannt. Da ich das ganze von einem temporären Boot-System getestet habe, musste ich hier mal ein &amp;ldquo;Bildschirmfoto&amp;rdquo; machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Ausgabe von lspci" class="gallery-image" data-flex-basis="2112px" data-flex-grow="880" height="284" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_2_hu_2d5796c73623a24f.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_2_hu_e63e8e9a4bbf4150.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_2_hu_2b85f88f54d09117.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-25-futro-s740-pcie/images/s740_pcie_2.jpg 2500w" width="2500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide Slots haben nach meinen Wissen jeweils eine PCIe 2.0 Lane.&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt;1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;6
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-bash" data-lang="bash"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;root@test:~# lspci -vv
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;01:00.0 SATA controller: ASMedia Technology Inc. ASM1166 Serial ATA Controller &lt;span class="o"&gt;(&lt;/span&gt;rev 02&lt;span class="o"&gt;)&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;(&lt;/span&gt;prog-if &lt;span class="m"&gt;01&lt;/span&gt; &lt;span class="o"&gt;[&lt;/span&gt;AHCI 1.0&lt;span class="o"&gt;])&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;&lt;span class="o"&gt;[&lt;/span&gt;...&lt;span class="o"&gt;]&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; Capabilities: &lt;span class="o"&gt;[&lt;/span&gt;80&lt;span class="o"&gt;]&lt;/span&gt; Express &lt;span class="o"&gt;(&lt;/span&gt;v2&lt;span class="o"&gt;)&lt;/span&gt; Endpoint, IntMsgNum &lt;span class="m"&gt;0&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;&lt;span class="o"&gt;[&lt;/span&gt;...&lt;span class="o"&gt;]&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; LnkSta: Speed 5GT/s &lt;span class="o"&gt;(&lt;/span&gt;downgraded&lt;span class="o"&gt;)&lt;/span&gt;, Width x1 &lt;span class="o"&gt;(&lt;/span&gt;downgraded&lt;span class="o"&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Futro S740 hat die Möglichkeit, zwei PCIe-Geräte anzubinden. PCIe 2.0 x1 ist zwar nicht besonders schnell, reicht aber trotzdem für vieles.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nvidia Tesla P4</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/</link><pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/</guid><description>&lt;p&gt;Ich experimentiere schon lange mit Ollama als Hosting-Plattform für LLMs. Bisher hatte ich dafür eine alte Nvidia GTX 1050 Ti mit 4GB, das reicht aber nur für kleine Modelle.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="auswahl-einer-gpu"&gt;Auswahl einer GPU
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mein Ziel war wie üblich eine gute Kombination aus Preis, Leistung und Stromverbrauch. Gebrauchte Datacenter-GPUs aus der Pascal-Reihe waren hierbei am interessantesten, da diese alt genug sind um im Preis deutlich gefallen zu sein und trotzdem CUDA-Versionen unterstützen, die aktuell genug sind, um eine gute Softwareunterstützung zu haben. 8GB VRAM waren mein Minimum, da sich damit schon viele der kleineren Modelle vollständig auf der GPU und viele mittlere Modelle zumindest zu einem guten Teil auf der GPU ausführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Tesla P4 und die Tesla P40 fand ich hierbei am interessantesten. Die P40 hat 24GB VRAM, die P4 hat 8GB. Auch in der Rechenleistung unterscheiden sich die beiden Karten nennenswert. Da ich großen Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch lege, habe ich mich für die Tesla P4 entschieden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bestellt habe ich eine gebrauchte Datacenter-Karte, diese kam dann auch nach kurzer Zeit an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Die Nvidia Tesla P4" class="gallery-image" data-flex-basis="326px" data-flex-grow="136" height="1468" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/packaging.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/packaging_hu_fdef91378079bf43.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/packaging_hu_2c7ed1ad1c4da30e.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/packaging.jpg 2000w" width="2000"&gt; &lt;img alt="Vorderseite" class="gallery-image" data-flex-basis="367px" data-flex-grow="153" height="1305" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/front.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/front_hu_23c4a55254de7390.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/front_hu_7c07f2867ac2c954.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/front.jpg 2000w" width="2000"&gt; &lt;img alt="Rückseite" class="gallery-image" data-flex-basis="359px" data-flex-grow="149" height="1336" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/back.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/back_hu_b8613961d5f71614.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/back_hu_bd28667b075d4d5.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/back.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="kühlung"&gt;Kühlung
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Es handelt sich bei der Tesla P4 um eine Karte, die für den Einsatz in Servern gebaut ist. Daher hat diese keine eigenen Lüfter, sondern ist auf Airflow vom Gehäuse angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich die GPU allerdings nicht in einem klassischen Server, sondern in einem Desktop-Case verwenden möchte, musste ich hier etwas kreativ werden. Es gibt Adapter als 3D-Modell, mit denen man einen 40mm- bzw. 80mm-Lüfter für den Luftstrom durch die GPU nutzen kann. Das habe ich ausprobiert, allerdings habe ich keine passenden Lüfter, die mit dem Luftwiderstand vernünftig zurecht kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher wurde es eine etwas andere Lösung. Ich habe einfach zwei 40mm-Lüfter mit Kabelbindern auf der GPU platziert, vorher habe ich die Abdeckung entfernt und damit die Kühlrippen offengelegt. Das funktioniert tatsächlich brauchbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Meine Kühllösung" class="gallery-image" data-flex-basis="327px" data-flex-grow="136" height="1465" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/cooling.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/cooling_hu_98d1eab2173248ba.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/cooling_hu_fc74624d34845ee4.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/cooling.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte temporär einen 120mm-Lüfter ausprobiert, der hatte noch eine bessere Kühlleistung, passte aber natürlich nicht ins Gehäuse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von daher bleibt es bis auf Weiteres bei 2x 40mm-Lüftern für die GPU.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="performance"&gt;Performance
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="Tesla P4 neben GTX 1050 Ti" class="gallery-image" data-flex-basis="255px" data-flex-grow="106" height="1876" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/p4-vs-1050ti.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/p4-vs-1050ti_hu_98fe836fc8d34a30.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/p4-vs-1050ti_hu_72492fc3d3f54a50.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-04-10-nvidia-tesla-p4/images/p4-vs-1050ti.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vergleich zur GTX 1050 Ti merkt man den doppelten VRAM schon deutlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Performance gefällt mir soweit, auch wenn die Geschwindigkeit natürlich deutlich abfällt, sobald das Modell nicht mehr vollständig in den VRAM der GPU passt. Ich benutze weiterhin Ollama als Runtime, da ich nach Tests mit anderen Runtimes wie llama.cpp die Benutzerfreundlichkeit von Ollama bevorzuge.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="weitere-anwendungsfälle"&gt;Weitere Anwendungsfälle
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die P4 hat auch einen Hardware-Encoder für H.264 und H.265, damit kann ich auch gut altes Videomaterial (z.B. Aufnahmen von Spielen) gut komprimieren. Das geht aber mit der GTX 1050 Ti genauso gut, da der Hardware-Encoder am Ende der selbe ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für die Nutzung mit Ollama ist die P4 brauchbar, die 8GB VRAM schränken allerdings spürbar ein. Trotzdem bereue ich den Kauf nicht und bin zufrieden, ich war mir dieser Einschränkungen von vornherein bewusst.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>HP T430 - ThinPro 9 vs. Windows</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe nun seit &lt;img alt="groß einem Jahr" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/"&gt; einen HP T430 Thin Client, den ich im Vergleich zu meinen ganzen anderen Thin Clients auch tatsächlich so benutze, wie es vorgesehen ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zumindest größtenteils.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="wie-man-updates-für-einen-thin-client-bekommt"&gt;Wie man Updates für einen Thin Client bekommt
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für HP-Thin-Clients gibt es das Tool HP ThinUpdate, mit dem man Images für Thin Clients herunterladen und einen USB-Stick vorbereiten kann. Von dem Stick bootet man den Thin Client dann und kann das Image einspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="HP ThinUpdate" class="gallery-image" data-flex-basis="224px" data-flex-grow="93" height="713" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinupdate.png" width="666"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Randnotiz: Mit einem IODD-Gerät lässt sich ein USB-Laufwerk emulieren. ThinUpdate weigert sich zwar, das virtuelle Laufwerk als Ziel auszuwählen, man kann aber den Boot-Stick einmal so erstellen (einen normalen Stick nehmen und dann die Daten übertragen) und einzelne Images einfach als Datei übertragen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hp-thinpro-8"&gt;HP ThinPro 8
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bisher war HP ThinPro 8 das neuste OS für diesen Client. Das ist ein für Thin-Clients entwickeltes OS auf Linux-Basis, was abgesehen von Remote-Verbindungen diverser Art (RDP, Citrix, Omnissa Horizon und co) nicht viel kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat soweit auch funktioniert, war mir vom Booten her aber eher zu langsam und RDP war auch nicht komplett flüssig - das bin ich vom normalen Microsoft-Client aus anders gewohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="HP ThinPro 8" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="1080" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-8.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-8_hu_91002a0043d4cb06.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-8_hu_ceb53327c3f476ca.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-8.jpg 1920w" width="1920"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;(Ich habe nur für dieses Bild ThinPro 8 noch mal auf dem Thin Client installiert&amp;hellip;)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hp-thinpro-9"&gt;HP ThinPro 9
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit Anfang des Jahres gibt es nun ThinPro 9, was das ganze modernisiert. Die Features sehen grob gleich aus, aus meiner Sicht ist vor allem die Oberfläche etwas moderner. Die installierte Version vom RDP-Client ist neuer, trotzdem ist die Performance verbesserungswürdig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="HP ThinPro 9" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="1080" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-9.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-9_hu_9f762fb9eb003be5.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-9_hu_4716401f374c4786.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/thinpro-9.jpg 1920w" width="1920"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="windows-10"&gt;Windows 10
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als Alternative wollte ich Windows 10 testen, Windows 11 braucht noch mehr Ressourcen. Der Thin Client hat aber nur 2 GB RAM und 16 GB eMMC. Bei den 2 GB RAM kann ich wenig tun, beim Speicher gibt es aber natürlich immer irgendwelche Optionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell gibt es den HP T430 auch in einer Version mit 4 GB RAM und 32 GB eMMC, die dann auch für Windows gedacht ist und damit ausgeliefert wird.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="klappt-es-mit-16-gb-vielleicht-trotzdem"&gt;Klappt es mit 16 GB vielleicht trotzdem?
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein frisch installiertes Windows 10 braucht etwa 14 GB. Was gerade so noch passt. Aber spätestens nach Treibern (leider gibt es vom Intel Grafiktreiber keine &amp;ldquo;Lite-Version&amp;rdquo;) war hier Ende. Ich habe auch versucht, mit NTLite die Treiber und Updates direkt mit ins Image zu backen, aber das hat auch nicht geholfen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="aufrüsten-vom-speicher"&gt;Aufrüsten vom Speicher
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bis auf den M.2-Slot für das WiFi-Modul gibt es im Inneren des T430 keinerlei verfügbare Schnittstellen, alles andere ist verlötet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das reicht ja, WiFi-Module sind ja meistens über PCIe angebunden. Und für die Slots findet man günstig Adapter. Dementsprechend ist das eMMC-Modul aus meinem Steam Deck mit 64 GB in dem Slot gelandet. Das ist weiterhin nicht super üppig, aber reicht für ein schlankes Windows ohne nennenswert installierte Software mehr als aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="64GB eMMC-Modul mit Adapter im WiFi-Slot" class="gallery-image" data-flex-basis="279px" data-flex-grow="116" height="2148" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/t430.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/t430_hu_7b0fb7004a706a88.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/t430_hu_c0cc28cc01ad3de8.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/t430_hu_90eeecc0fdd80932.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/t430.jpg 2500w" width="2500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="installation"&gt;Installation
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Installation lief wie eine normale Windows-Installation abläuft. Nur eben etwas langsamer.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="benutzung"&gt;Benutzung
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Man merkt schon, dass die CPU nicht viel kann. Nur das Öffnen der Einstellungen lastet den Prozessor zu 100% aus, auch Updates dauern länger als gewöhnlich. An die Nutzung als normalen Windows-Rechner braucht man kaum zu denken, dafür reichen die 2 GB RAM (von denen ca 1,5 GB nutzbar sind) und auch die CPU einfach nicht aus. Nur das Herunterladen und Installieren von Firefox hat schon deutlich mehr Zeit gekostet als üblich, normal Surfen ist schwierig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Client für MS RemoteDesktop oder auch Omnissa Horizon macht der T430 mit Windows aber tatsächlich eine gute Figur. Alles läuft so flüssig wie es soll und zumindest in meiner Umgebung läuft RDP spürbar besser als mit ThinPro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorteilhaft ist auch, dass man die normale Auswahl an Treibern zur Verfügung hat, damit kann ich eine alte USB-Grafikkarte auch problemlos am T430 betreiben. Game-Streaming mit Parsec geht damit theoretisch auch, praktisch habe ich es noch nicht getestet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Windows 10" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="1080" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/windows.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/windows_hu_1bc438e1acc42aee.png 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/windows_hu_1c6fdc005a08307b.png 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-31-hp-t430-os-thinpro-9/images/windows.png 1920w" width="1920"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wahrscheinlich bleibt es vorerst bei Windows 10. Vielleicht schaue ich, ob man Lizenzen für Windows 10 Enterprise IoT LTSC günstig findet, das wäre ja genau die passende Windows-Edition für einen Thin Client.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="boot-zeiten"&gt;Boot-Zeiten
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aus Interesse habe ich Boot-Zeiten verglichen. Ich habe jeweils zwei Messungen durchgeführt, die bis auf wenige Sekunden identisch waren. Gemessen habe ich durch Aufzeichnen des HDMI-Signals mit einer Capture-Card, von erstem Bild bis zum betriebsbereiten Thin-Client.&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th style="text-align: center"&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th style="text-align: center"&gt;Boot-Zeit&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;ThinPro 9 Onboard&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;58s&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;TinPro 9 eMMC&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;52s&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;Windows 10 eMMC&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;23s&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse finde ich durchaus spannend. Ich hätte einerseits erwartet, dass das eMMC-Modul vom Steam Deck die Boot-Zeiten deutlich verbesser (der interne Speicher hat wirklich niedrige Lese-/Schreibraten), andererseits hätte ich auch nicht gedacht, dass Windows grob doppelt so schnell bootet und einsatzbereit ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;HPs ThinPro ist insgesamt die passendere Lösung für einen Thin Client, das funktioniert einfach. Für mich ist Windows hier aber das bessere OS, da es schneller einsatzbereit ist, besser mit anderen Geräten kompatibel ist (Treiber) und sich RDP auch einfach flüssiger anfühlt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Storage-Cluster - Part 2: Erster PoC und Planänderungen</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/</link><pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/</guid><description>&lt;h1 id="storage-cluster---ein-erster-poc"&gt;Storage-Cluster - Ein erster PoC
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Der Plan sieht Futro S740er mit SATA-Controllern vor. Einen entsprechenden Controller auf Basis des ASM1166 (energieeffizienter und gut unterstützter SATA-Controller) habe ich gekauft und mit einem NVMe-Adapter verbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Proof of Concept" class="gallery-image" data-flex-basis="229px" data-flex-grow="95" height="2000" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/images/storage_poc.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/images/storage_poc_hu_1b3a6d9d9ab42c7c.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/images/storage_poc_hu_2fb146a9c9fd2dbc.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-03-28-storage-cluster-poc-und-planaenderungen/images/storage_poc.jpg 1915w" width="1915"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugegeben, der PoC sieht etwas wild aus. Am HBA hängen drei SSDs, den Strom bekommen die SSDs über USB zu SATA-Strom-Adapter. Das funktioniert, da 2,5-Zoll-Laufwerke normalerweise nur 5V und keine 12V benötigen, SATA hat eigentlich auch 12V anliegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Futro läuft Proxmox, der Thin Client ist in meinen normalen Cluster eingebunden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ergebnisse-vom-poc"&gt;Ergebnisse vom PoC
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Erst habe ich Ceph getestet. Hier hat sich schnell gezeigt, dass 4GB RAM für Ceph einfach zu wenig ist. Das ist schade, da ich Ceph eigentlich gerne genutzt hätte. Es war aber absehbar, dass das nicht klappt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ohne Proxmox und weitere Services würde es vermutlich knapp passen, es ist mir allerdings zu heikel.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="alternative-zu-ceph"&gt;Alternative zu Ceph
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich brauche eine Lösung, die halbwegs brauchbare IOPS liefern kann. SaunaFS ist zwar sehr flexibel und kann natürlich auch Replikation, erreicht aber nicht die IOPS-Werte, die ich benötige.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher kommt vorerst GlusterFS zum Einsatz, das benutze ich auch jetzt schon für meinen Docker Swarm für persistenten Speicher. GlusterFS ist sehr viel schlanker als Ceph, allerdings auch langsamer und insgesamt schlechter zu administrieren. Ob es tatsächlich die bessere Wahl für mich ist wird sich mit der Zeit zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="wie-es-weitergeht"&gt;Wie es weitergeht
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe die weitere Hardware für den Cluster hier schon liegen, von daher dürfte zeitnahe auch der Post zum vollständigen Setup kommen. Nebenbei bin ich dabei, Ansible-Rollen für die diversen Services zu entwickeln, da ich keine Lust habe, das meiste von Hand zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch habe ich ein 3D-Modell für eine alternative Abdeckung mit großer Öffnung für die SATA-Kabel erstellt, das habe ich auch schon gedruckt und getestet. Damit kann ich die Futros trotzdem schließen und muss die originale Abdeckung nicht beschädigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich habe ich auch ein Modell erstellt, was als Halterung für die Futros und die SSDs/HDDs dient. Davon passen dann auch drei nebeneinander in ein Kallax-Fach. Das dürfte insgesamt für mehr Ordnung sorgen und trotzdem Zugriff zu allem ermöglichen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Storage-Cluster - Part 1: Der Plan</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-28-storage-cluster-der-plan/</link><pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-28-storage-cluster-der-plan/</guid><description>&lt;h1 id="storage-cluster---der-plan"&gt;Storage-Cluster - der Plan
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Wer regelmäßig mit Virtualisierung, Containern und Selfhosting arbeitet, kennt das Problem: der Storage wächst einem über den Kopf. Auch bei mir sind die bisherigen Nodes inzwischen so stark ausgelastet, dass für größere Storage-Aufgaben schlicht kein Platz mehr ist. Zeit also für den nächsten Ausbauschritt in meinem Homelab – ein (weitestgehend) dedizierter, energieeffizienter und möglichst robuster Storage-Cluster.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-ziel"&gt;Das Ziel
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie auch in größeren IT-Projekten üblich, beginnt alles mit der Zielsetzung bzw. der Erfassung der Anforderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich brauche einerseits Storage, der schnell ist und den Ausfall einer von drei geplanten Nodes verkraftet, andererseits Massenspeicher für z.B. Medien, LXC-Templates, ISOs und co, der nicht hochverfügbar sein muss und auch nicht die selben Geschwindigkeiten erreichen muss. Auf dem schnellen Speicher sollen wichtige VMs/LXCs liegen (bspw. DNS und HomeAssistant), daneben soll dieser Bereich auch als Speicher für Docker Swarm dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am liebsten hätte ich hier natürlich vollständige Hochverfügbarkeit, also keinen einzelnen Single-Point-of-Failure (redundantes Netzwerk, redundante Stromversorgung, &amp;hellip;). Das ist für Zuhause aber einerseits overkill und andererseits weder finanziell noch energetisch sinnvoll. Daher möchte ich eine möglichst gute Verfügbarkeit erreichen, ohne dabei komplett in den Enterprise-Bereich vorzudringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die bisherigen Nodes sind mit ihren eigentlichen Aufgaben zu stark ausgelastet, um hier sinnvoll auch noch Storage machen zu können. Das ist so gerade zwar im Einsatz, ich merke allerdings, dass ich mich damit zu nahe an der Grenze bewege.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-plan"&gt;Der Plan
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe über die letzten Wochen einen Plan erarbeitet, PoCs aufgesetzt und vieles ausprobiert. Bisher ist der Cluster noch nicht aufgebaut, aber ich denke, dass ich mit der Auswahl an Hardware und Software mein Ziel erreiche.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="hardware-natürlich-thin-clients"&gt;Hardware. Natürlich Thin-Clients
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Die Hardwarebasis bilden drei Fujitsu Futro S740 Thin Clients. Dass ich die Dinger mag, ist bekannt. Die Wahl fiel auf dieses Modell, da es günstig ist, sehr energieeffizient läuft und genügend Erweiterungsmöglichkeiten bietet. Der Plan ist hierbei, in der ersten Ausbaustufe den WiFi-Slot für einen SATA-Controller zu nutzen. Später soll der SATA-Controller dann in den SSD-Slot (der laut Internet neben SATA auch PCIe-Anbindung hat) wandern und der WiFi-Slot für eine 2,5 GBit/s Netzwerkkarte genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geplanter Ausbau pro Node:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;4 GB RAM&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1x 16/32GB für das OS (meistens dabei)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1× 480 GB SSD (für Ceph)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1× 1 TB HDD (für SaunaFS oder Alternativen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;SATA-Controller über den WiFi-Slot (Adapterlösung)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Später Upgrade auf 2,5 Gbit/s LAN&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das Netzwerk wird anfangs über meine bestehende 1 GBit/s-Infrastruktur gelöst, später ist hier ein zusätzlicher 2,5 GBit/s Switch geplant. Ich rechne ohne Datenträger mit Kosten von ca 75 € pro Knoten, was ich für nicht viel halte. Ohne Datenträger bekomme ich damit für etwas über 200 € einen weitestgehend redundanten Storage-Cluster.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="software"&gt;Software
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Für den Storage-Cluster sollen zwei Software-Lösungen zum Einsatz kommen. Ceph wird für den schnellen Speicher genutzt, der Massenspeicher wird nach aktuellem Stand auf SaunaFS aufbauen. Ceph habe ich ausgesucht, da es von Proxmox nativ unterstützt wird und dort sogar gut integriert ist. Neben Blockspeicher kann ich dort über CephFS auch Freigaben auf Dateiebene erzeugen, was ich für Docker Swarm benötige. Es ist zudem performant und im Enterprise-Bereich stark vertreten. Für den langsameren Speicher habe ich lange überlegt, was ich nutzen möchte. Erst hatte ich GlusterFS vorgesehen. Mittlerweile habe ich mich hier aber umentschieden und möchte SaunaFS einsetzen. Das ist ein Fork von LizardFS, was wiederum ein Fork von MooseFS ist. Es ist für verteilten Massenspeicher ausgelegt, hat eher wenig Overhead und bietet sogar die Option, die Anzahl der Replikas pro Ordner festzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf jedem der Futros wird dementsprechend Proxmox VE installiert und die Nodes in den bisherigen Cluster eingefügt. Die SSDs werden als OSDs für Ceph genutzt, die zusätzlichen Datenträger dann als Mountpoints an einen LXC pro Node angebunden. Dort wird dann SaunaFS installiert. SaunaFS kann ich aufgrund der Voraussetzung von Ubuntu als OS leider nicht direkt auf den Knoten installieren, die Variante mit SaunaFS habe ich jetzt aber auch schon eine Weile im Haupt-Cluster im Testbetrieb erfolgreich genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das SaunaFS-Volume wird dann von einem Knoten via Samba und NFS freigegeben. Das hat den Hintergrund, dass es mit vielen Dingen kompatibel ist und sich so z.B. auch in Proxmox als Speicher für Templates und ISOs gut einbinden lässt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="weitere-ideen-und-mögliche-dienste"&gt;Weitere Ideen und mögliche Dienste
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wenn die Performance passt, sollen auf dem Storage-Cluster später auch leichte Dienste laufen und damit die bestehenden Nodes etwas entlastet werden. Kandidaten dafür sind Dinge wie der Proxmox Backup Server oder auch Komponenten von meinem Monitoring-Stack.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob das mit 4 GB RAM pro Node praktikabel ist, wird sich erst zeigen - mehr RAM kaufen ist aber aufgrund der Lage am Markt gerade keine Option.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="nächste-schritte"&gt;Nächste Schritte
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe Hardware bestellt, um einen Futro mal mit einem SATA-Controller auszustatten und damit schonmal als Storage (ohne Ceph oder Replikation oder so) einzusetzen. Das dient als erster Test. Wenn das so funktioniert, wie ich mir das vorstelle, werden weitere Futro S740er gekauft und der Cluster aufgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich nehme dafür den Futro, den ich eigentlich für den 3D-Drucker gekauft hatte. Dort kommt einfach wieder der S520 hin. Das bietet sich an, da ich für den 3D-Drucker wenig Leistung brauche, der Futro S520 eh nichts zu tun hat und ich so gut etwas Geld sparen kann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ein neues (bzw. altes) Mainboard für das NAS</title><link>https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/</link><pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/</guid><description>&lt;p&gt;Mein NAS läuft nun seit vielen Jahren mit einem i3 4130. Das ist eine Haswell-CPU von ca 2013. Das NAS ist meistens im Standby und wird nur bei Bedarf via HomeAssistant eingeschaltet und kann von dort aus auch wieder in den Standby gesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-problem"&gt;Das Problem
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Seit diversen Monaten kommt es vor, dass das NAS nach einiger Zeit beim Aufwecken hängen bleibt, teilweise auch bei größeren Transfers. Das Gerät ist an, aber via Ping (und auch auf allen anderen Wegen) nicht mehr erreichbar. Eine Kernel-Panic ist dann auch auf dem Bildschirm zu sehen. Ich weiß, dass das Mainboard einen Defekt hat, die USB-Ports funktionieren nicht mehr sauber. Von daher vermute ich dort irgendwo ein Problem.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-mögliche-lösung"&gt;Die mögliche Lösung
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe ein gebrauchtes Bundle mit einem i3 6100, einem Mainboard (Gigabyte H110M-S03) und 8GB DDR4-RAM bestellt. Da die CPU ähnlich alt (ca 2015) ist, war das ganze mit unter 40 € auch entsprechend preiswert. Die Wahl fiel auch primär aufgrund des Preises auf so ein Bundle. Besondere Ansprüche an die CPU-Leistung oder den RAM habe ich nicht, da das Teil nur als Dateiserver dient und dort keine weiteren Services laufen. Daher ist das Downgrade von 16 GB auf 9 GB RAM auch okay.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Benchmarks ist der i3 6100 etwa 20% schneller als der i3 4130, vor allem kann aber die Encoding-Engine der iGPU neben h.264 auch h.265 bzw. HEVC in Hardware kodieren. Das ist vor allem für einen Mediasever mit Transcoding hilfreich. Neuere Hardware wäre zwar nett, aber die zusätzliche Leistung brauche ich nicht, der geringere Stromverbrauch ist durch die nicht dauerhafte Nutzung nicht so relevant und Lust auf die deutlich höheren Kosten habe ich auch nicht. Von daher genügt Skylake.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Das “neue” Mainboard" class="gallery-image" data-flex-basis="229px" data-flex-grow="95" height="2087" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/mainboard.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/mainboard_hu_d1c6c557fe88009b.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/mainboard_hu_1052cc40e6d3bffc.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/mainboard.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="umbau"&gt;Umbau
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Hardware abseits von Mainboard/CPU/RAM:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;SATA-HBA mit 6 Ports (günstiges Modell mit einem ASM1166-Chip)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2,5 GBit/s Netzwerkkarte (günstiges Modell mit einem RTL8125B-Chip)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Samsung 850 Evo mit 120 GB als Cache (hauptsächlich genutzt für Daten von Docker-Containern)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1x 4 TB HDD als Parity&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;3x 3 TB HDD als Datenplatten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1x 4 TB HDD als Datenplatte&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Damit kommt eine nutzbare Kapazität von 13 TB zustande.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="NAS vor dem Umbau" class="gallery-image" data-flex-basis="333px" data-flex-grow="138" height="2000" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_pre.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_pre_hu_bbea5d9b20cbfae1.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_pre_hu_1cbbabed78f98b41.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_pre_hu_9ea45c17e407fa9d.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_pre.jpg 2778w" width="2778"&gt; &lt;img alt="NAS nach dem Umbau" class="gallery-image" data-flex-basis="216px" data-flex-grow="90" height="2774" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_post.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_post_hu_fa5f751fc845e24d.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_post_hu_5ab134e5e200add4.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_post_hu_4b2b003c00f4937a.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2026/2026-02-14-nas-neues-mainboard/images/nas_post.jpg 2500w" width="2500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umbau war höchst unkompliziert. Altes Mainboard raus, neues Mainboard rein, alles wieder verkabeln, fertig. unRAID ist weitestgehend egal, auf was für Hardware es gerade läuft, solange alle Festplatten noch da sind. An der Stelle war also nichts weiter zu tun, ich musste nur noch die neue MAC-Adresse im Router für die DHCP-Zuweisung und in HomeAssistant für Wake-on-LAN anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Parallel habe ich auch den USB-Stick für das unRAID OS getauscht. Vorher war es ein Transcend JetFlash 700 mit 16 GB, nun ist es ein Samsung BAR Plus mit 32 GB. Die Wahl fiel auf diesen Stick, da der im unRAID-Forum und auch im entsprechenden Subreddit empfohlen wurde. unRAID inkl. Lizenz auf den neuen Stick zu migrieren war auch recht einfach. Ich habe einfach mit &lt;code&gt;dd&lt;/code&gt; den alten Stick auf den neuen kopiert, die Partition vergrößert und wieder bootbar gemacht. Die Lizenz lässt sich über unRAID bzw. deren Kundencenter auch recht einfach auf einen neuen Stick migrieren, da hatte ich allerdings kurz das Problem, dass zwei alte Keys (der ursprüngliche Trial-Key sowie ein Key von vor einem Lizenzupgrade) noch auf dem Stick waren. Die musste ich natürlich löschen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hat-es-geholfen"&gt;Hat es geholfen?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Den Tausch habe ich Anfang Januar durchgeführt, das ist jetzt etwa 6 Wochen her. Seit dem ist der Fall nur noch ein einziges Mal eingetreten, spürbar seltener als vorher. Auch die Probleme bei größeren Transfers (oder teilweise auch nur Container-Updates) sind seit dem nicht mehr aufgetreten. Den fehlenden Arbeitsspeicher spüre ich nicht, die zusätzliche CPU-Leistung allerdings auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das es einen weiteren Crash gab ist natürlich nicht erfreulich. Daher werde ich mein IP-KVM an das NAS anschließen, um mir im Bedarfsfall zumindest die Kernel-Panic ansehen zu können. Falls es dabei Erkenntnisse gibt, werde ich einen weiteren Post schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als weitere Ursache fällt mir eigentlich nur noch der HBA ein. Die Probleme sind älter als die Netzwerkkarte, daher denke ich nicht, dass dort ein Problem liegt. Theoretisch kann auch die SSD oder eine der HDDs einen Fehler haben, der zu Lesefehlern führt, aber das ist wahrscheinlich schwer zu diagnostizieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Tausch war notwendig und durch die gebrauchte Hardware günstig. Das Endergebnis sieht gut aus, es läuft stabiler als vorher. Perfekt ist es allerdings weiterhin nicht. Vermutlich wäre es sinnvoll, das NAS dauerhaft laufen zu lassen; das möchte ich aber aufgrund des Stromverbrauchs und auch der Wärme- und Geräuschentwicklung nicht. Von daher werde ich mit dem neuen Stand erst einmal leben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Nutzung alter Hardware als Minecraft-Server</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-12-01-nutzung-alter-hardware-als-minecraft-server/</link><pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-12-01-nutzung-alter-hardware-als-minecraft-server/</guid><description>&lt;p&gt;Für ein temporäres Projekt brauchte ich genügend Ressourcen für einen Modded Minecraft Server. Auf dem &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/" &gt;Mini-PC&lt;/a&gt;, den ich für meinen Hauptserver gekauft hatte, habe ich allerdings nicht genügend freie Ressourcen. Dementsprechend habe ich mich im Keller umgesehen und passende Hardware gefunden - ein PC mit einem i5 4440, 16GB RAM und genügend SSD-Platz. Eine GPU war auch noch verbaut, die habe ich entfernt. Der PC diente zwischenzeitlich als Experimentierumgebung mit Ollama, genutzt habe ich den aber tatsächlich jetzt fast ein Jahr lang nicht mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Der Server-Rechner" class="gallery-image" data-flex-basis="298px" data-flex-grow="124" height="1206" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-12-01-nutzung-alter-hardware-als-minecraft-server/images/pc.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-12-01-nutzung-alter-hardware-als-minecraft-server/images/pc_hu_a47c30726a2097ee.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-12-01-nutzung-alter-hardware-als-minecraft-server/images/pc.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hardware"&gt;Hardware
&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Intel Core i5 4440 (4x 3,1 GHz, Haswell)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2x 8GB DDR3 RAM&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;16GB SSD (OS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;240GB SSD (MC-Server)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;OS: Debian&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id="software"&gt;Software
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Als OS habe ich Debian installiert, hier geht aber auch fast jedes beliebige andere Linux. Letztendlich läuft auf dem Rechner eigentlich nur Wings für Pterodactyl. Installiert habe ich Debian über mein &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/" &gt;IODD ST400&lt;/a&gt;, das war jetzt der erste richtige und erfolgreiche Praxistest für das Gerät.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Debian ist ansonsten Docker installiert, das benötigt Wings zum Ausführen der eigentlichen Gameserver. Daneben ist ansonsten noch der Prometheus Node Exporter installiert, damit ich Metriken für mein Monitoring abgreifen kann.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch"&gt;Stromverbrauch
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Stromverbrauch liegt deutlich höher als beim Mini-PC: Im Idle ca 25 Watt, unter Last auch bis zu ca 60 Watt. Wie groß der Verbrauch in der Praxis dann ist weiß ich natürlich noch nicht. Das kostet auf Dauer natürlich mehr Geld, aber da ich diesen Server vermutlich nur wenige Wochen so benötige, ist es die wirtschaftlichste Option. Im Vergleich zu einem gemieteten vServer hat dieser Rechner auch den Vorteil, dass der Minecraft-Server die CPU vollständig für sich hat und es keine &amp;ldquo;noisy neighbors&amp;rdquo; gibt. Ein vServer mit diesen Leistungseckdaten ist bei den gängigen Anbietern auch etwas teurer als mich der Strom hier kostet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="benchmark"&gt;Benchmark
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Benchmarks sind in einem ähnlichen Bereich wie beim &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/" &gt;Lenovo ThinkCentre M715q Tiny&lt;/a&gt;, an einigen Stellen trotz des Alters besser.&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 9
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;10
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;37
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;41
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;42
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;61
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;62
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;63
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;root@mc:~# curl -sL yabs.sh | bash -s -- -r -5 -6
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# Yet-Another-Bench-Script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# v2025-04-20 #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# https://github.com/masonr/yet-another-bench-script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Mon Nov 17 08:34:30 PM CET 2025
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Basic System Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Uptime : 0 days, 0 hours, 0 minutes
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Processor : Intel(R) Core(TM) i5-4440 CPU @ 3.10GHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;CPU cores : 4 @ 3093.207 MHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;AES-NI : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM-x/AMD-V : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;RAM : 15.5 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Swap : 953.0 MiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Disk : 232.7 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Distro : Debian GNU/Linux 13 (trixie)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Kernel : 6.12.57+deb13-amd64
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM Type : NONE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4/IPv6 : ✔ Online / ❌ Offline
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4 Network Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;ISP : Vodafone Kabel Deutschland
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;ASN : AS3209 Vodafone GmbH
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Host : Vodafone Kabel Deutschland GmbH
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Location : Cadenberge, Lower Saxony (NI)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Country : Germany
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/sdb2):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 22.98 MB/s (5.7k) | 31.36 MB/s (490)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 22.98 MB/s (5.7k) | 31.74 MB/s (495)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 45.96 MB/s (11.4k) | 63.10 MB/s (985)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; | |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 32.14 MB/s (62) | 32.97 MB/s (32)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 34.56 MB/s (67) | 35.51 MB/s (34)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 66.71 MB/s (129) | 68.49 MB/s (66)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 5 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 918
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 3049
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v5/cpu/23910060
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 6 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 1194
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 3614
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v6/cpu/15090984
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;YABS completed in 13 min 41 sec
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Der Fujitsu Futro S740 im Homelab – Der ideale Server?</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-27-der-fujitsu-futro-s740-der-ideale-server/</link><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-27-der-fujitsu-futro-s740-der-ideale-server/</guid><description>&lt;p&gt;Der Fujitsu Futro S740 ist nun seit fast drei Jahren zentraler Bestandteil meines Homelabs und ist auch hier im Blog regelmäßig Thema. Es wird Zeit, mal Bilanz zu ziehen und etwas zu meinen Langzeiterfahrungen zu schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="leistung-und-einsatz-im-cluster"&gt;Leistung und Einsatz im Cluster
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Leistung des Futro S740 reicht für viele Homelab-Anwendungen aus, ist jedoch begrenzt. Aber gut, was erwartet man auch von einem Gerät, das als Thin Client konzipiert wurde und einen passiv gekühlten Intel Celeron verbaut hat. Gerade bei Single-Thread-Anwendungen und virtuellen Maschinen merkt man schnell den Overhead und die begrenzte CPU-Power. Deshalb bevorzuge ich Proxmox LXC-Container, die deutlich ressourcenschonender sind, schneller starten und effizienter laufen. Für wirklich rechenintensive Anwendungen ist der S740 einfach nicht gebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben zwei Futro S740 läuft in meinem Proxmox-Cluster auch ein leistungsstärkerer Mini-PC. Auf diesem laufen Workloads, die mehr CPU-Leistung brauchen, wie Gameserver, Windows-VMs und Linux-Workstation-VMs. So verteile ich die Last passend und nutze die Hardware im Cluster optimal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Mein Lab - zwei Fujitsu Futro S740 und ein Lenovo ThinkCentre M715q Tiny" class="gallery-image" data-flex-basis="200px" data-flex-grow="83" height="1799" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-27-der-fujitsu-futro-s740-der-ideale-server/images/lab-2025-2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-27-der-fujitsu-futro-s740-der-ideale-server/images/lab-2025-2_hu_3f5577a7a9bb78e2.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-27-der-fujitsu-futro-s740-der-ideale-server/images/lab-2025-2.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="hardwareerweiterungen"&gt;Hardwareerweiterungen
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Meistens kommt der Futro S740 mit 8/16 GB EMMC-Speicher und 4 GB RAM. Das lässt sich aber deutlich aufrüsten.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="speicher"&gt;Speicher
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eine gute SATA-SSD ist für den Futro Pflicht, um vernünftige I/O-Performance zu gewährleisten. Ich habe zusätzlich eine NVMe-SSD im M.2-Slot für Wifi mit einem simplen Adapter eingebaut. Der Einbau erfordert etwas unorthodoxe Maßnahmen, funktioniert aber auch auf Dauer stabil. Obwohl dieser Slot technisch nicht die volle NVMe-Bandbreite bietet, spürt man die geringeren Latenzen und deutlich höheren IOPS trotzdem. Wichtig ist, hier auf gute Qualität zu achten und lieber kein QLC-Modell zu verwenden. Auch wenn der Slot limitiert ist, lohnt sich die Investition in eine zuverlässige und langlebige SSD, damit der Storage nicht zum Flaschenhals wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ZFS habe ich bei den Futros verzichtet, auch wenn ich sonst wegen der transparenten Komprimierung und dem integrierten Volume-Manager ein großer Fan bin. Auf den Thin Clients hat sich Thin LVM als deutlich schlanker und von den Features her ausreichend bewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="ram"&gt;RAM
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der maximale RAM-Ausbau liegt bei 16 GB, was für die meisten Homelab-Nutzer ausreicht. Damit lässt sich auf jeden Fall einiges erreichen. Wer mehr will, muss sich nach anderer Hardware umsehen. Es empfiehlt sich auch, möglichst gleich 16 GB zu verbauen, um genug Reserven zu haben und nicht später noch wieder neuen RAM kaufen zu müssen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch-und-lautstärke"&gt;Stromverbrauch und Lautstärke
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Das Highlight ist der sehr niedrige Stromverbrauch: Der Futro benötigt im Alltag oft nur um die 5 Watt, was ihn ideal für den Dauerbetrieb macht. Die passive Kühlung macht ihn auch komplett lautlos, wobei man beim Betrieb von mehreren Futros auf eine gute Belüftung achten sollte. Ich habe bei mir einen 120mm-Lüfter, der für Kühlung sorgt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-ich-auf-den-futros-betreibe"&gt;Was ich auf den Futros betreibe
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die Liste ist tatsächlich recht lang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zentral ist HomeAssistant, dazu ist am ersten Futro S740 auch ein Zigbee-Stick angeschlossen. Außerdem habe ich einen ADSB-Empfänger, womit ich Daten an z.B. FlightRadar24 übertrage. Dazu folgt vielleicht auch mal ein Post.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/" &gt;Nextcloud&lt;/a&gt; mit Collabora ist ein weiterer sehr zentraler Dienst, das ist die Hauptaufgabe vom zweiten Futro. Dazu (und auch zu diversen anderen Services) gehört natürlich auch ein Reverse-Proxy, wofür Caddy in einem weiteren LXC läuft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten laufen zwei &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-18-blocky-eine-alternative-zu-adguard-home-und-pihhole/" &gt;Blocky-Instanzen&lt;/a&gt; für redundantes DNS, Bind als authoritativer DNS-Server für lokale DNS-Zonen, der Unifi-Controller für meinen Access Point und Smokeping für Latenz-Monitoring. Prometheus, Alertmanager und Grafana darf natürlich auch nicht fehlen. Harbor als lokale Registry (dazu könnte ich auch mal schreiben), &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2025/2025-07-29-lyrion-music-server-und-squeezelite/" &gt;Lyrion Music Server&lt;/a&gt;, Memos als Notizbuch, Code-Server als Blog-Editor und Firefly3 für die Haushaltsfinanzen. Uptime-Kuma darf natürlich auch nicht fehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und das ist mit Sicherheit noch nicht alles, das ist nur das, was ich gerade im Kopf habe. Generell lässt sich sagen, dass man mit den Futros mehr machen kann, als man so denkt. Die meisten der Services benötigen im Normalbetrieb fast keine Rechenleistung, damit lande ich bei um die 40 % konstante CPU-Last auf beiden Hosts. Beim RAM sind jeweils 11-12GB voll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell kann man eigentlich alles auf den Dingern betreiben, nur von Dingen wie einer Windows-Workstation-VM oder einem Minecraft-Server würde ich wegen der fehlenden Single-Core-Performance eher absehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="weitere-mögliche-szenarien"&gt;Weitere mögliche Szenarien
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mit einem DAS, also einem per USB angebundenen Gehäuse für mehrere Festplatten, lässt sich der S740 mit einem OS wie TrueNAS oder unRAID auch sicherlich gut als NAS verwenden. Die integrierte Intel-GPU kann hier bei einem Mediaserver wie Plex auch Transcoding durchführen. Über den Wifi-Slot lässt sich statt der SSD laut dem Internet auch eine zweite Netzwerkkarte (mit z.B. auch 2,5 GBit/s) verbauen, damit wäre auch der Einsatz als Router denkbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein effizienter Kubernetes-Cluster ist auch möglich. Zu Container-Orchestrierung folgt auch in den nächsten Wochen noch ein Post.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar, als klassischer Thin Client - wofür der Futro eigentlich auch gebaut wurde - ist der auch geeignet, ein modernes Desktop-OS (egal ob Windows oder Linux) dürfte auch für einfache Aufgaben brauchbar und flüssig laufen. Als Mediaplayer am Fernseher oder Retro-Spielekonsolen-Emulator taugt der Thin Client sicherlich auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selbst setze einen Futro als Printserver für einen 3D-Drucker ein, funktioniert super.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich finde es erstaunlich, wie vielseitig sich dieses Gerät einsetzen lässt, vor allem bei dem Preis, zu dem man den Futro heutzutage bekommt. Bei mehreren Händlern für Refurbished Hardware gibt es immer mal wieder Angebote mit etwa 40 € pro Stück.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="alter-der-hardware"&gt;Alter der Hardware
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Auch, wenn ich fast nur positives berichten kann:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich denke, die Hauptzeit des Fujitu Futro S740 ist langsam vorbei. Die CPU ist von 2017 und geht damit langsam auf die 10 Jahre zu und es gibt zunehmend mehr Alternativen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man myDealz und ähnliche Plattformen ansieht, taucht der HP T740 zunehmend häufiger auf. Für mittlerweile unter 100 € bekommt man deutlich mehr Leistung und etwas bessere Aufrüstoptionen. Die CPU-Leistung vom T740 liegt grob beim Dreifachen der des S740. Wenn ich etwas Spielgeld über habe, werde ich mir davon vermutlich auch mal einen zulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ansonsten sind Mini-PCs mit dem Intel N100 recht weit verbreitet, ich selbst hatte davon allerdings noch keinen in der Hand. Mini-PCs wie der Lenovo oder auch diverse Modelle von HP oder Dell sind für ein Homelab ebenfalls eine gute Wahl - benötigen aber deutlich mehr Strom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz der Alternativen bleibt der Futro S740 auch heute noch eine gute Wahl, vor allem bei den Preisen, zu dem die Geräte mittlerweile erhältlich sind.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Fujitsu Futro S740 ist seit fast drei Jahren ein zuverlässiger, stromsparender Baustein in meinem Homelab. Für leichte bis mittlere Aufgaben reicht die Leistung gut. Vor allem im Cluster mit mehreren Geräten lässt sich viel machen, sogar hochverfügbarkeit mit Ceph ist denkbar. Vor allem als Smart-Home-Zentrale und für leichte bis mittelschwere Services wie Nextcloud, Immich und die anderen üblichen Verdächtigen zum selbst hosten ist der S740 gut geeignet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das größte Argument für mich ist aber tatsächlich die Kombination aus Preis, Leistung und dem Stromverbrauch von um die 5 Watt, das ist einfach kaum schlagbar.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Review: IODD ST400</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/</link><pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe kürzlich meine Werkzeugsammlung um ein IODD ST400 ergänzt. Ich hatte mir vor ein paar Jahren das IODD Mini mal angesehen, dort passte für mich aber Kosten/Nutzen nicht so wirklich. Das ST400 ist im Vergleich zum IODD Mini &amp;ldquo;nur&amp;rdquo; ein Gehäuse für 2,5-Zoll-Laufwerke, man kann dort also eine eigene SSD (oder auch HDD, wenn man unbedingt möchte) einbauen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-ist-das"&gt;Was ist das?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Aktuell um die 100-120 € für ein USB-Gehäuse für SSDs ist viel, grob Faktor 10 im Vergleich zu &amp;ldquo;normalen&amp;rdquo; Gehäusen. Man bezahlt hierbei aber primär für ein paar sehr spezielle Features, die das Gerät hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kann nämlich ISOs als virtuelle DVD-Laufwerke oder VHDs als virtuelle Festplatten bereitstellen. Außerdem bietet es auch noch zusätzlich Hardwareverschlüsselung an. Das ist auch der große Unterschied zum ähnlichen Modell ST300, das Gerät hat keine Verschlüsselung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Verpackung" class="gallery-image" data-flex-basis="201px" data-flex-grow="84" height="1783" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_hu_87855429cac91a4b.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package.jpg 1500w" width="1500"&gt; &lt;img alt="Packungsinhalt" class="gallery-image" data-flex-basis="320px" data-flex-grow="133" height="3060" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_content.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_content_hu_d1945c7ed1b0f2a5.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_content_hu_59fe6102cb848f4e.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_content_hu_664c4e59a3fa6dc9.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/package_content.jpg 4080w" width="4080"&gt; &lt;img alt="Das IODD ST400" class="gallery-image" data-flex-basis="389px" data-flex-grow="162" height="1231" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_hu_ae9e17dc6882698b.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_hu_16d718455d034ca7.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device.jpg 2000w" width="2000"&gt; &lt;img alt="Verbaute SSD" class="gallery-image" data-flex-basis="396px" data-flex-grow="165" height="1212" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_open.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_open_hu_193fb2f47762eb67.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_open_hu_23bdcd304d6be118.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/device_open.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Netterweise kommt das Gerät direkt mit einer kleinen Neopren-Hülle, damit das Display im Rucksack nicht zerkratzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte noch eine Crucial MX500 mit 500GB herumliegen, diese lebt nun im IODD.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-macht-man-damit"&gt;Was macht man damit?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Einer der nützlichsten Einsatzzwecke ist das Booten von Rechnern mit den ISOs vom IODD. Einfach die ISO am Gerät auswählen und den Rechner booten lassen. Das ist erheblich bequemer, als ständig neue Boot-Stickts zu erstellen, um Rechner davon booten zu lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Debian-ISO ausgewählt" class="gallery-image" data-flex-basis="386px" data-flex-grow="161" height="1242" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/mounted.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/mounted_hu_9c03ddc1b3c5c61c.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/mounted_hu_71c72d29a9d03633.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/mounted.jpg 2000w" width="2000"&gt;
&lt;img alt="Virtuelles Laufwerk am Rechner" class="gallery-image" data-flex-basis="1277px" data-flex-grow="532" height="146" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-21-iodd-st400/images/mounted_win.png" width="777"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selbst nutze es z.B. zum Debuggen von Problemen mit Computern. Ich habe eine Handvoll ISOs (wie z.B. Memtest), mit denen ich den Rechner starten kann und kann darüber dann nach und nach die Hardware checken. Oder auch fehlerhafte Windows-Dateien mit dem Windows-Installer beheben, Daten mit Linux retten, Festplatten mit Gparted neu partitionieren oder mit DBAN gleich alles löschen. Ich habe auch eine Acronis-ISO sowie Clonezilla für Backups bzw. generell Disk-Management mit auf dem Gerät.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die virtuellen Festplatten nutze ich. Ich besitze einen HP Thin Client mit HP ThinPro. Das Update-Tool kann, soweit ich weiß, keine ISOs erzeugen, deswegen nutze ich dafür ein virtuelles Laufwerk. Ich habe also ziemlich viele USB-Sticks jetzt zu einem Gerät zusammengefasst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gerät bewegt sich in einer Nische, das sollte klar sein. Daraus folgen vermutlich eher geringe Stückzahlen. Das wiederum erklärt dann auch den vergleichsweise hohen Preis von aktuell 110-120 €. Der Hersteller hat auch kleinere Geräte mit verbauter SSD, diese sind dann etwas teurer. Auf dem Gebrauchtmarkt habe ich die Geräte bisher kaum gesehen, ich habe da jetzt bei einem Angebot eines Händlers zugeschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mich überzeugt insbesondere das Feature des virtuellen CD-Laufwerks. Das ist schließlich auch das große Alleinstellungsmerkmal dieses Gehäuses. Die Bedienung geht recht gut von der Hand, größere Probleme sind mir nicht aufgefallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Preis ist hoch, aber vor allem das ST300 ist regelmäßig für unter 100€ zu bekommen, das finde ich dann schon vertretbar. Irgendeine SSD, die man verbauen kann, hat man als ITler ja meistens noch herumliegen. Günstiger ist eine Sammlung mit diversen USB-Sticks vermutlich weiterhin, aber einerseits unhandlicher und andererseits schwieriger zu pflegen. Im Vergleich zu den älteren Geräten haben die modernen auch einen USB-C-Anschluss, das finde ich für die Langlebigkeit sehr gut.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der dritte Fujitsu Futro S740</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/</link><pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/</guid><description>&lt;p&gt;Der dritte Fujitsu Futro S740 ist da&amp;hellip; Diesmal allerdings tatsächlich nicht als Proxmox-Host bzw. generell als reiner Server. Trotzdem ist es der 6. Thin Client.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Der dritte Futro S740" class="gallery-image" data-flex-basis="285px" data-flex-grow="119" height="1226" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_1_hu_ac3d529187d5898a.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_1.jpg 1460w" width="1460"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="einsatzzweck"&gt;Einsatzzweck
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich hab beim 3D-Drucker bisher Octoprint auf einem Futro S520 am Laufen gehabt. Das lief soweit okay, aber eher langsam. Die 4GB an verlötetem internen Speicher sind auch keine Hilfe. Außerdem wollte ich beim Drucker eine kleine Workstation haben, um zumindest den Drucker direkt vor Ort zu steuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Passend hierbei ist der S740. IO ist ausreichend, viele Angebote kommen mit 4GB RAM und 16GB Speicher. Die CPU-Leistung reicht auch für das, was ich brauche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe den Futro beim 3D-Drucker platziert und mit einem Adapter einen alten Monitor, Maus und Tastatur angeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Das fertige Setup" class="gallery-image" data-flex-basis="198px" data-flex-grow="82" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_2_hu_1d4f97c8226c0525.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-11-08-dritter-futro-s740/images/futro_2.jpg 1243w" width="1243"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="software"&gt;Software
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Installiert ist ein Debian (noch 12), mit XFCE als Desktop. Via Docker ist Octoprint drauf, zusätzlich auch go2rtc als Proxy für die IP-Kamera. Ansonsten ist eigentlich nur Firefox installiert, um auf Octoprint zuzugreifen. Viel mehr ist nicht installiert, da ich auch nicht mehr benötige.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>PlankaPrinter - oder auch: Ich habe mir einen Bondrucker gekauft</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/</link><pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/</guid><description>&lt;p&gt;Ich neige manchmal dazu, unkonventionelle Ideen zu haben und diese auch umzusetzen. In diesem Fall ist die Idee nicht komplett von mir, es passt trotzdem gut ins Bild.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber der Reihe nach.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-idee"&gt;Die Idee
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe bisher eine normale ToDo-App benutzt, aber das Problem, dass ich da wenig drauf schaue und daher auch eher wenig abarbeite. Durch Zufalll bin ich im Internet auf ein Video gestoßen, wo jemand einen Kassenbondrucker für ToDo-Tickets in Verbindung mit einer Pinnwand nutzt, um die zu erledigenden Aufgaben nicht aus dem Auge zu verlieren (wortwörtlich in dem Fall). Ich fand das so gut, dass ich recht schnell bei eBay unterwegs war und auch ein passendes Angebot gefunden hab, auch die Pläne für eine Software hatte ich ziemlich schnell im Kopf.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-drucker"&gt;Der Drucker
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe mich umgeschaut, was es an Druckern gibt. Bei Kassen sind Geräte von Epson recht weit verbreitet, dementsprechend gibt es hier auch einen guten Gebrauchtmarkt. Ich wollte ein Gerät haben, was halbwegs aktuell ist und auch ans Netzwerk angebunden werden kann (ob LAN oder WLAN war mir egal). Auch musste es von gängigen Bibliotheken für Python (bei mir &lt;code&gt;python-escpos&lt;/code&gt; - auch wenn es für dieses spezielle Modell keinen direkten Support gibt; vergleichbare Modelle werden aber unterstützt und andere Profile (ich nutze &lt;code&gt;TM-T20II&lt;/code&gt;) funktionieren fehlerfrei).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gefunden habe ich einen Epson TM-m30II-S. Das ist ein Kassendrucker, der für den Einsatz bei Tabletkassen vorgesehen ist und dementsprechend auf der Oberseite auch eine Halterung für Tablets hat. Die Halterung brauche ich zwar nicht, aber das Angebot war wirklich gut (um die 25€ für ein Gerät in ordentlichem Zustand). Ich hab den dann auch bestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Drucker war ein wenig staubig, aber ansonsten einwandfrei. Die &amp;ldquo;Abnutzung&amp;rdquo; (also gedruckte Kilometer und Schnittvorgänge) passten zwar nicht zu den Verkäuferangaben, waren aber trotzdem brauchbar - der Käufer hatte angegeben, dass das Gerät keine 5 Bonrollen gedruckt hat, mit 80m-Rollen waren das allerdings eher 35 Rollen. Und knapp 10000 Schnitte. Beides sind aber trotzdem Werte, die vollkommen im Rahmen liegen dürften und eher geringe Nutzung sein dürften. Ich will nicht wissen, wie viele Rollen und Schnitte ein Drucker in einem gut besuchten Supermarkt an der Kasse so auf dem Zähler haben&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An Schnittstellen hat dieses Modell USB, LAN und Bluetooth direkt an Board, über ein (teures) Dongle lässt sich theoretisch auch WLAN nachrüsten. Mir genügt LAN vollkommen bzw. es ist sogar meine bevorzugte Anschlussmethode.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-software"&gt;Die Software
&lt;/h2&gt;&lt;h3 id="planka"&gt;Planka
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich habe mich dazu entschlossen, für die Software keine reine ToDo-Liste, sondern ein Kanban-Board zu nutzen. Die Wahl fiel hierbei auf Planka, da es Open Source ist, OIDC enthalten ist und die API gut beschrieben ist und gute Bibliotheken für Python existieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Planka läuft einfach als Docker, der User für den API-Zugriff ist ein normaler, lokaler Benutzer. Ansonsten hat das Board folgende Spalten:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Irgendwann&lt;/strong&gt;: Für ToDo-Einträge, die noch nicht zu erledigen sind, aber irgendwann gemacht werden sollten/müssen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Zeitnahe&lt;/strong&gt;: ToDos, die grob in den nächsten 1-2 Wochen zu erledigen sind&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Morgen&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Heute&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;In Arbeit&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Blocked&lt;/strong&gt;: Aufgaben, die angefangen oder noch anzufangen sind, die aber noch nicht gemach twerden können. Beispielsweise, wenn noch andere Dinge zu erledigen sind, Teile fehlen oder ich auf Dinge warten muss.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Done&lt;/strong&gt;: Fertige Aufgaben von heute&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Archiv&lt;/strong&gt;: Ältere fertige Aufgaben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id="plankaprinter"&gt;PlankaPrinter
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Mein Python-Script sortiert täglich die Tickets. Dabei werden Tickets von Morgen nach Heute verschoben, Termine von Google importiert und in die passenden Spalten (Heute bzw. Morgen) verschoben, Aufgaben mit Zieldatum werden auch automatisch in die passende Spalte verschoben. Alles von Done wird dabei auch ins Archiv verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="termine"&gt;Termine
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ich importiere meine Kalender via ICS-URLs, mit einer passenden Library werden auch wiederkehrende Termine korrekt ausgewertet. Termine haben dabei ein eigenes Tag, um sie in der Übersicht direkt erkennen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="drucken"&gt;Drucken
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Tickets, die heute zu erledigen sind und noch nicht gedruckt sind, werden an den Drucker geschickt. Bereits gedruckte Aufgaben haben ein &lt;code&gt;Printed&lt;/code&gt;-Tag.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="aufwandsschätzungen"&gt;Aufwandsschätzungen
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ich habe mir Tags mit geschätzten Zeitaufwänden (XS bis XL) erstellt. Der Tickettitel und die Beschreibung werden an ein lokal betriebenes LLM (konkret &lt;code&gt;gemma3n&lt;/code&gt;) geschickt und von diesem der Aufwand geschätzt. Die Schätzungen sind nicht perfekt, aber gehen meistens zumindest in die richtige Richtung. Braucht man wahrscheinlich nicht wirklich, aber ist ein cooles Zusatzfeature.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="homeassistant-integration"&gt;HomeAssistant-Integration
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Die Aktionen (täglicher Durchlauf mit Import, Sortieren und co sowie das Drucken von den Tickets) werden via MQTT von HomeAssistant aus getriggert, damit dies in Abhängigkeit von meiner Anwesenheit zuhause und auch der Tageszeit passieren kann. Via MQTT lassen sich auch direkt Dinge mit Titel und Nachricht drucken, das nutze ich bisher allerdings noch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id="sonstige-features"&gt;Sonstige Features
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Ich habe ein kleines Script gebaut, was Bilder ausdrucken kann. Sehr simpel, aber funktioniert. Das muss allerdings noch irgendwie an den Rest mit angebunden werden, da das bisher nur ein eigenständiges Python-Script ist.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="mein-aufbau"&gt;Mein Aufbau
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe den Drucker in einem Regal stehen, daneben dann ein Glas für die fertigen Aufgaben und oben drauf die Pinnwand für die aktuellen Aufgaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Der Gesamtaufbau" class="gallery-image" data-flex-basis="181px" data-flex-grow="75" height="2650" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/setup.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/setup_hu_390f6dd8735c0516.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/setup_hu_5b1a9741a406c57.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/setup.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Der Epson TM-m30II-S mit dem Glas für erledigte Aufgaben" class="gallery-image" data-flex-basis="282px" data-flex-grow="117" height="2000" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_hu_d252d21ca37943ea.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_hu_2480a383f8b9da58.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer.jpg 2356w" width="2356"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die Pinnadeln aufzubewahren, habe ich für die Tablethalterung eine kleine Schlade zum darüberstecken designed und gedruckt. Damit sieht man auch die offenen Metallflächen für die Halterung nicht mehr, was nebenbei auch noch schicker ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Fach für Pinnadeln" class="gallery-image" data-flex-basis="320px" data-flex-grow="133" height="2000" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_bin.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_bin_hu_c6b2eef9ab6b7baf.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_bin_hu_214845c97c55ffcc.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_bin_hu_9c27466343785904.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-09-20-plankaprinter-bondrucker/images/printer_bin.jpg 2667w" width="2667"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Drucker hängt per LAN am Netzwerk und läuft durchgängig. Der Stromverbrauch liegt tatsächlich nur bei etwas über 1 Watt, also nur etwas mehr als eine WLAN-Steckdose braucht; es lohnt sich also gar nicht, den Drucker abzuschalten bzw. über eine WLAN-Steckdose steuerbar zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="wie-es-weitergeht"&gt;Wie es weitergeht
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich bin aktuell noch dabei, diverse kleinere Bugs zu beheben, dazu gehört beispielsweise das Erzeugen von neuen Tickets für wiederkehrende Termine - bisher verschiebt die Software dann das bestehende Ticket vom Archiv wieder auf Heute, behält dabei aber das &lt;code&gt;Printed&lt;/code&gt;-Tag bei&amp;hellip; Ansonsten läuft das meiste ziemlich gut, nur den Code könnte ich noch etwas aufräumen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dokumentieren muss ich hier auch noch viel. Aber wer hat auf Doku schon Lust?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende soll PlankaPrinter &lt;em&gt;irgendwann&lt;/em&gt; auch Open Source werden, damit andere sich hier etwas abschauen können oder die Software direkt so einsetzen können.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>HP EliteDesk 705 G5 - ein weiterer Mini-PC</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/</link><pubDate>Sun, 11 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/</guid><description>&lt;p&gt;Ausnahmsweise ist dieser Mini-PC mal nicht für mich selbst, sondern für eine bekannte. Ich war auf der Suche nach einem günstigen Rechner, der die Voraussetzungen für Windows 11 erfüllt, da Microsoft ja den regulären Support für Windows 10 dieses Jahr einstellt und der bisherige PC aus dem Jahr 2009 ist. Die CPU ist beim bisherigen PC auch nur vom bloßen Anschauen schon gefühlt auf 100%. Daher musste etwas neues her. Und für reines Surfen plus Mails plus ein bisschen Office braucht es nicht unbedingt aktuelle Hardware, da funktionieren refurbished Geräte wirklich gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe vor allem via MyDealz gesucht und nach einer Weile ein Angebot für einen HP EliteDesk 705 G5 inkl. 8GB RAM und 240GB NVMe-SSD für etwa 110€ gefunden - ein guter Preis für Windows-11-kompatible Hardware. Einziger Nachteil an dem Gerät ist, dass es nur drei Displayports und kein HDMI gibt, aber das ist mit einem Adapter ja schnell gelöst.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-hardware"&gt;Die Hardware
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der EliteDesk 705 G5 hat bei mir nun folgende Ausstattung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;AMD Ryzen 3 Pro 3200GE (4 Cores, 4 Threads)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;8GB RAM&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;240GB NVMe-SSD&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="HP EliteDesk 705 G5 - Vorne" class="gallery-image" data-flex-basis="240px" data-flex-grow="100" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_1_hu_ab101756bbfc16.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_1.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP EliteDesk 705 G5 - Hinten" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="844" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_2_hu_d7fa2a9a97881934.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_2.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP EliteDesk 705 G5 - Innen" class="gallery-image" data-flex-basis="240px" data-flex-grow="100" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_3.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_3_hu_20b612a62e49c5a5.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-11-hp-elitedesk-705-g5/images/elitedesk_3.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Set an Anschlüssel finde ich insgesamt passend, auch wenn ich Audioausgänge hinten schön gefunden hätte. Angenehm ist auch, dass es einen Caddy für ein 2,5-Zoll-Laufwerk gibt. Der Mini-PC hat tatsächlich auch einen kleinen Onboard-Lautsprecher, aber da würde ich nicht mit akzeptabler Qualität rechnen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch"&gt;Stromverbrauch
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Verdammt. Natürlich habe ich den wichtigsten Punkt nicht getestet.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="benchmark"&gt;Benchmark
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss hier noch das Ergebnis von YABS:&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 9
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;10
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;11
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;12
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;13
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;14
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;15
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;16
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;17
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;18
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;19
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;20
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;21
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;22
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;23
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;24
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;25
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;26
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;27
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;28
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;29
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;30
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;31
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;32
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;33
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;34
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;35
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;36
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;37
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;38
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;39
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;40
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;41
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;42
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;43
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;44
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;45
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;46
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;47
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;48
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;49
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;50
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;51
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;52
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;53
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;54
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;55
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;root@debian:/home/timon# curl -sL https://yabs.sh | bash -s -- -5 -6 -i
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# Yet-Another-Bench-Script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# v2025-04-20 #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# https://github.com/masonr/yet-another-bench-script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Fri Apr 25 01:16:19 PM CEST 2025
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Basic System Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Uptime : 0 days, 0 hours, 3 minutes
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Processor : AMD Ryzen 3 PRO 3200GE w/ Radeon Vega Graphics
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;CPU cores : 4 @ 1397.299 MHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;AES-NI : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM-x/AMD-V : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;RAM : 5.7 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Swap : 977.0 MiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Disk : 232.7 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Distro : Debian GNU/Linux 12 (bookworm)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Kernel : 6.1.0-33-amd64
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM Type : NONE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4/IPv6 : ✔ Online / ❌ Offline
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/nvme0n1p2):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 302.83 MB/s (75.7k) | 479.18 MB/s (7.4k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 303.63 MB/s (75.9k) | 481.70 MB/s (7.5k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 606.46 MB/s (151.6k) | 960.89 MB/s (15.0k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; | |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 373.87 MB/s (730) | 523.75 MB/s (511)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 393.74 MB/s (769) | 558.64 MB/s (545)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 767.62 MB/s (1.4k) | 1.08 GB/s (1.0k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 5 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 989
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 2742
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v5/cpu/23497058
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 6 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 1176
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 3029
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v6/cpu/11679628
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;YABS completed in 10 min 34 sec
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe mit dem Gerät jetzt nicht viel hantiert, hauptsächlich nur einmal die Hardware durchgetestet und geschaut, dass alles in Ordnung ist. Der Lüfter ist unter Last tatsächlich leiser als der von meinem ThinkCentre M715q Tiny, ansonsten würde ich sagen, dass die Geräte sehr ähnlich sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>HP T430 - ein weiterer Thin Client</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/</link><pubDate>Sat, 03 May 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/</guid><description>&lt;h2 id="verwendungszweck"&gt;Verwendungszweck
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe mittlerweile eine kleine Sammlung an Thin Clients (eine Übersichtsseite mit allen Thin Clients und entsprechenden Beiträgen folgt bei Gelegenheit). Die nutze ich allerdings alle für Zwecke, für die sie nicht gedacht sind. Die meisten (3 von 4) dienen als Server, der letzte ist der Druckserver für meinen 3D-Drucker mit Octoprint. Das ist bei diesem Thin Client nun anders.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe seit etwa einem halben Jahr einen Lenovo Thinkcentre M715q Tiny als dritten Server im dauerhaft laufenden Homelab, der deutlich mehr Power als die beiden Futro S740 hat. Damit habe ich auch die notwendige Performance, um VMs als normale Desktop-Maschinen zu nutzen (sowohl Linux als auch Windows). Ich habe schon länger je eine VM mit Debian (KDE) und Windows 11, die ich für den Fernzugriff von außerhalb nutze, hauptsächlich über webbasiertes RDP via Guacamole. Das hat sich so auch schon mehrfach bewährt, da ich von jedem Ort der Welt mit einem Browser und Internet an einen Windows-Arbeitsplatz mit meiner gewohnten Ausstattung und Zugriffsmöglichkeiten komme (und dank 2FA und vernünftigen Zugangsdaten auch sicher). RDP habe ich dabei nicht offen am Internet und das ist auch gut so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuhause nutze ich morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause und auch nach der Arbeit (und natürlich auch an freien Tagen) viel meinen Desktop-PC, der auf Gaming ausgelegt ist, für leichte Aufgaben wie Mails, Surfen und an meinem Blog schrieben. Dafür ist die Rechenleistung aber eigentlich komplett überflüssig bzw. deutlich überdimensioniert. Die GPU brauche ich dabei natürlich auch nicht. Und mein Desktop verbraucht im fast-Leerlauf um die 80 Watt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch die Arbeit habe ich eine USB-C-Dockingstation, die ich meistens für das Arbeits-Notebook nutze. Die ist über einen KVM-Switch so an meine Monitore und Maus und Tastatur angeschlossen, dass ich mit einem Knopfdruck zwischen Arbeitsrechner und meinem privaten Desktop wechseln kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und an dieser Stelle kommt jetzt der HP T430 ins Spiel. Dieser Thin Client hat im Vergleich zu vielen anderen Thin Clients nämlich die Besonderheit, dass er einen USB-C-Port hat, der neben USB auch Display-Signale und Strom übertragen kann, sich also mit einem einzigen Kabel an einer Docking-Station betreiben lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit kann ich also, wenn ich nicht auf viel Rechenleistung angewiesen bin, einfach den Thin Client an die Docking-Station anstecken und habe nach kürzester Zeit eine laufende RDP-Verbindung zu meiner Windows- oder Linux-VM und kann meinen Arbeitsplatz normal nutzen, ohne den großen Desktop in Betrieb zu haben. Und ja, natürlich spielt auch die Neugierde bzw. Spielfaktor da mit rein, hundertprozentig sinnvoll ist das Setup so nicht.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-hp-t430"&gt;Der HP T430
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Thin Client ist von den Spezifikationen her nichts überragendes bzw. schwächer als z.B. der Futro S740. Verbaut ist ein Intel Celeron N4020 mit 2x 1,1 GHz, also wirklich nicht viel. Dazu sind 2GB RAM und 16GB eMMC-Speicher verlötet. Heißt, an diesem Gerät ist bis auf das WLAN-Modul absolut nichts austauschbar bzw. erweiterbar. Das sieht man auch auf den Bildern gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anschlüsse sind soweit wirklich solide und für so ein Gerät passend, ich hätte mir höchstens noch einen Front-USB gewünscht.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="bilder"&gt;Bilder
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="HP T430 - Frontseite" class="gallery-image" data-flex-basis="307px" data-flex-grow="128" height="1169" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_1_hu_f14b1f579a544991.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_1.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP T430 - Seite" class="gallery-image" data-flex-basis="402px" data-flex-grow="167" height="894" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_2_hu_6e0df668702faa21.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_2.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP T430 - Rückseite" class="gallery-image" data-flex-basis="434px" data-flex-grow="181" height="828" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_3.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_3_hu_f1911edea0993507.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_3.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP T430 - Unten" class="gallery-image" data-flex-basis="240px" data-flex-grow="100" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_4.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_4_hu_781e594f5bc0f572.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_4.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="HP T430 - Innen" class="gallery-image" data-flex-basis="426px" data-flex-grow="177" height="1125" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_5.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_5_hu_5a126b108ab0f4a2.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_5_hu_6d23cb2a504c5b36.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-05-03-hp-t430/images/t430_5.jpg 2000w" width="2000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="betriebssystem"&gt;Betriebssystem
&lt;/h2&gt;&lt;h3 id="hp-thinpro-os"&gt;HP ThinPro OS
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Der Thin Client kam mit HP ThinPro OS ausgeliefert. Das ist ein auf Thin Clients ausgelegtes OS auf Linux-Basis (afaik Debian, aber da bin ich mir nicht sicher). Es ist auf den Einsatz in Unternehmen zugeschnitten und bietet damit natürlich auch Möglichkeiten wie zentralem Management. An Fernzugriff ist Citrix, VMware Horizon, RemoteDesktop und weiteres direkt an Board, RDP basiert hierbei auf FreeRDP. Funktioniert hat das ganze gut, war mir allerdings nicht flexibel genug.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="alpine-mit-xfce-und-remmina"&gt;Alpine mit XFCE und Remmina
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als nächstes habe ich mit Alpine experimentiert. Das lief soweit auch, nur hatte ich z.B. Probleme mit der Bildschirmanordnung in Remote-Sessions. Auch war mir das Alpine zu unflexibel bzw. zu minimalistisch.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="debian-mit-xfce-und-remmina"&gt;Debian mit XFCE und Remmina
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Und so bin ich dann beim guten alten Debian gelandet, auch hier mit XFCE als Desktop und Remmina als Remote-Tool. Das funktioniert soweit gut - und die RDP-Sessions auch flüssiger als mit dem OS von HP. Mit Debian habe ich auch ein OS, womit ich auch außerhalb von Remotezugriff arbeiten kann, auch wenn z.B. Firefox recht langsam ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="probleme-mit-alpine-und-debian"&gt;Probleme mit Alpine und Debian
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bei Debian und Alpine hatte ich bei beidem Probleme mit Standby bzw. nach ausgeschaltetem Monitor, die Monitore wieder aufzuwecken. Außerdem wurde beim Booten die GUI nicht immer gestartet, teilweise blieben die Monitore nach dem Übergang zum X-Server schwarz. Der Thin Client lief, via Strg+Alt konnte ich auch zu anderen Terminals wechseln und via CLI arbeiten, aber wirklich zuverlässig war das nicht. Deswegen bin ich jetzt erstmal wieder bei dem OS von HP gelandet, worüber ich auch gerade diesen Absatz schreibe. Generell ist ein großer Teil dieses Posts über den Thin Client entstanden, das geht wirklich gut.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch"&gt;Stromverbrauch
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Stromverbrauch von dem Gerät ist auf dem Desktop ohne Remote-Session bei etwa 6 Watt, was sehr angenehm ist. Ohne angeschlossene Peripherie sinkt der Verbrauch auf 4 Watt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein kompletter Arbeitsplatz (also Monitore plus Dockingstation plus PC/Thin-Client) verbraucht statt vorher ~170 Watt im leichten Desktop-Betrieb mit Surfen oder leichteren Arbeiten in VSCode jetzt etwas unter 60 Watt, wobei das meiste wahrscheinlich schon auf die Monitore entfällt. Der Heimserver, auf dem die VM läuft, braucht natürlich ein wenig mehr Strom, während ich in der VM arbeite, aber das sind maximal 10 Watt oder so. Insgesamt spart es also gute 100 Watt. Und bei aktuellen Strompreisen von etwa 30 Cent pro kWh müsste ich das Setup 1650 Stunden nutzen, um den Break-Even zu erreichen (fast 70 Tage durchgehend). Realistisch ist das so nicht, wenn wir ehrlich sind. Ich würde sagen, ich nutze das Setup wahrscheinlich maximal 10 Stunden pro Woche, was 165 Wochen bzw. etwas über drei Jahre ergibt. Das geht vom ROI her natürlich noch, aber zeigt trotzdem, dass das Setup so eher mäßig sinnvoll ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht alles im Homelab muss ja auch komplett sinnvoll sein. Mir gehts dabei eher darum, Erfahrung mit solchen Setups zu machen und mir die Praxistauglichkeit von so einer Lösung mal selbst anzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="andere-verwendungszwecke"&gt;Andere Verwendungszwecke
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der nicht erweiterbare RAM und Speicher schränkt natürlich die Nutzung des Geräts für andere Zwecke ein. HomeAssistant oder als kleiner Docker-Host für z.B. Pihole dürfte allerdings gut funktionieren, auch wenn ich es nicht getestet habe. Auch als Printserver für einen 3D-Drucker mit Octoprint dürfte das Gerät eine gute Figur machen. Generell geht alles, was nicht viel Rechenleistung, RAM und Speicher braucht, Linux läuft auf dem T430 problemlos. Für Windows (und generell Einsatz als normaler Desktop) ist die Hardware schlicht zu schwach.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="benchmark"&gt;Benchmark
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;YABS darf natürlich hier auch nicht fehlen. Geekbench 6 lief hierbei aus mir nicht bekannten Gründen nicht durch.&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 9
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;10
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;11
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;12
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;13
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;14
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;16
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;17
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;19
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;20
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;21
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;22
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;23
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;25
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&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;27
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;28
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;29
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;30
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;31
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;32
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;33
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;34
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;35
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;36
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;37
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;38
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;39
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;40
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;41
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;42
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;43
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;44
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;45
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;46
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;47
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;48
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;49
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;tc@hp-t430:~$ curl -sL https://yabs.sh | bash -s -- -5 -6 -i
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# Yet-Another-Bench-Script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# v2025-04-20 #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# https://github.com/masonr/yet-another-bench-script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Do 1. Mai 08:59:13 CEST 2025
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Basic System Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Uptime : 0 days, 0 hours, 4 minutes
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Processor : Intel(R) Celeron(R) N4020 CPU @ 1.10GHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;CPU cores : 2 @ 2186.154 MHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;AES-NI : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM-x/AMD-V : ❌ Disabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;RAM : 1.5 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Swap : 977.0 MiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Disk : 13.4 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Distro : Debian GNU/Linux 12 (bookworm)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Kernel : 6.1.0-34-amd64
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM Type : NONE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4/IPv6 : ✔ Online / ❌ Offline
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/mmcblk0p2):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 5.51 MB/s (1.3k) | 8.98 MB/s (140)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 5.53 MB/s (1.3k) | 9.50 MB/s (148)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 11.05 MB/s (2.7k) | 18.49 MB/s (288)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; | |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 9.08 MB/s (17) | 17.53 MB/s (17)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 10.13 MB/s (19) | 18.86 MB/s (18)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 19.22 MB/s (36) | 36.39 MB/s (35)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 5 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 516
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 779
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v5/cpu/23509544
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 6 test failed. Run manually to determine cause.
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;YABS completed in 27 min 5 sec
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Backup-Server für das NAS</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/</link><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/</guid><description>&lt;p&gt;Irgendwie bin ich in letzter Zeit im Backup-Fieber&amp;hellip; Ich weiß auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher wurden die Daten von meinem NAS (etwa 8TB belegt) nicht gesichert, ich habe nur die wichtigsten paar hundert GB ab und an in meine Storagebox bei Hetzner gesynct. Damit bin ich aber nicht so zufrieden, da der Datenverlust im Zweifelsfall doch deutlich wäre.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="festplatten"&gt;Festplatten
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Irgendwo müssen solche Datenmengen hin, so viel hat man auch nicht einfach an Festplatten herumliegen. Cloud-Speicher ist in den Größenordnungen auch eher teuer, selbst wenn man Archivspeicher (z.B. S3 Glacier bei Scaleway) nutzt. Daher habe ich hierfür Festplatten gekauft. Weil es nur um Backups geht, waren refurbished Platten für mich okay, solange die in einem RAID oder ZFS laufen. Konkret wurde es eine Seagate Enterprise Capacity mit 12TB und eine Seagate Ironwolf mit 12TB. Ich habe verschiedene Modellreihen genommen, um einem gleichzeitigen Ausfall etwas vorzubeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Die Festplatten" class="gallery-image" data-flex-basis="356px" data-flex-grow="148" height="1010" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/images/hdds.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/images/hdds_hu_6e2bb4cdee595106.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/images/hdds.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id="benchmarks"&gt;Benchmarks
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bevor ich die Festplatten tatsächlich nutze, habe ich kurz mit CrystalDiskBench mit meinem Windows-Rechner Tests gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Benchmark Seagate Enterprise Capacity 12TB (refurbished)" class="gallery-image" data-flex-basis="328px" data-flex-grow="136" height="352" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/images/bench_12tb_enterprise_capacity.png" width="482"&gt;
&lt;img alt="Benchmark Seagate Ironwolf 12TB (refurbished)" class="gallery-image" data-flex-basis="328px" data-flex-grow="136" height="352" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-04-27-backup-server-fuer-das-nas/images/bench_12tb_ironwolf.png" width="482"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="server"&gt;Server
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe aus vorhandener Hardware einen kleinen Server gebaut, der dann in den Keller kommt und bei Bedarf eingeschaltet werden kann. Die Hardware ist absolut nicht herausragend, reicht für den Zweck allerdings problemlos:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;CPU: Intel Pentium G3258&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;RAM: 4GB &lt;em&gt;(zweiter Slot vom Mainboard leider defekt)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Datenträger:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;120GB SSD (TrueNAS)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;2x 12TB HDD&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ich habe dann das aktuelle TrueNAS Scale installiert und ein RAIDZ1 erstellt. Ich habe mich hier explizit für RAIDZ1 statt einem Mirror entschieden, damit ich später simpel die Kapazität mit z.B. einer weiteren 12TB-Platte erweitern kann. Das RAIDZ1 verhält sich mit zwei Festplatten eigentlich wie ein Mirror. Schade ist hierbei, dass sich so ein zdev nicht über die UI erstellen lässt, das muss per CLI passieren.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="datensicherung"&gt;Datensicherung
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Anfangs hatte ich die Sicherungen mit &lt;code&gt;rsync&lt;/code&gt; gemacht, das funktioniert auch soweit gut. Es hat jedoch einen gravierenden Nachteil: Das Verschieben von Dateien wird nicht erkannt. Deswegen habe ich nun auf &lt;code&gt;rclone&lt;/code&gt; umgestellt, weiterhin per SFTP. Dort gibt es das Argument &lt;code&gt;--track-renames&lt;/code&gt;, was bei Dateien, die entweder nur in der Quelle oder nur im Ziel sind, versucht, ein Matching zu möglichen anderen Dateien zu machen und entsprechend umzubenennen. Das scheint auch gut zu funktionieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem Sync lege ich händisch einen ZFS Snapshot an, um den alten Stand einzufrieren. Mein Plan ist, dass ich den kompletten Prozess automatisiere, also dann folgende Schritte in ein Script gieße:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;NAS hochfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backup-NAS hochfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sync ausführen und abwarten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ZFS-SNapshot auf Backup-NAS erstellen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Backup-NAS herunterfahren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;NAS in Standby schicken&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Das soll dann etwa 1x pro Woche erfolgen. Ich habe mich bisher mit der TrueNAS-API noch nicht auseinandergesetzt, aber ansonsten kann ich die ZFS-Snapshots auch einfach direkt per CLI erstellen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Proxmox Backup Server für den Hauptcluster</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/</link><pubDate>Sun, 30 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe schon länger darüber nachgedacht, wie ich gut und günstig meine VMs und Container sichern kann. Ich hatte in dem Zuge erst &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-22-proxmox-backup-server-via-s3/" &gt;PBS über S3&lt;/a&gt; getestet, was lief, aber nicht optimal war - und dann lange einen externen Anbieter (&lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-12-proxmox-backup-server-kostenlos/" &gt;Tuxis&lt;/a&gt;) für PBS genutzt. Da bin ich mit 150GB allerdings beim Speicherplatz stark eingeschränkt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="bisherige-backup-strategie"&gt;Bisherige Backup-Strategie
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bisher landen die wichtigsten VMs und Container auf einem externen PBS-Server bei Tuxis, die Dateien der Nextcloud werden mittels &lt;code&gt;restic&lt;/code&gt; auf eine Storage-Box bei Hetzner gesichert. Das deckt aber nur einen Teil der VMs und Container ab, und vor allem ist die Wiederherstellung teilweise aufwändiger. Daher habe ich schon länger den Wunsch, das ganze zu vereinfachen&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-plan"&gt;Der Plan
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe eine billige 1TB Sata-SSD gekauft (genauer gesagt eine Lexar NQ100 im Angebot). Diese soll in den dritten Host (der Mini-PC, Lenovo Tinkcentre M715q Tiny) kommen, damit dort dann Proxmox Backup Server laufen kann. Damit habe ich dann genügend Kapazität, um wirklich alle VMs und Container zu sichern und bei Bedarf schnell wiederherstellen zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-umsetzung"&gt;Die Umsetzung
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe also die SSD verbaut (nebenbei auch noch die NVMe von 240GB auf 480GB getauscht und mittels &lt;code&gt;gparted&lt;/code&gt; die bisherigen Partitionen kopiert und vergrößert).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Lenovo M715q Tiny von innen" class="gallery-image" data-flex-basis="240px" data-flex-grow="100" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-1_hu_9ee801ddc65896df.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-1.jpg 1500w" width="1500"&gt;
&lt;img alt="Lenovo M715q Tiny von innen - mit Sata-SSD" class="gallery-image" data-flex-basis="240px" data-flex-grow="100" height="1500" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-2_hu_f3984b448eda7c01.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-30-proxmox-backup-server-fuer-den-hauptcluster/images/m715q-2.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="installation-von-pbs"&gt;Installation von PBS
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe PBS direkt mit auf dem Host installiert. Da das ein Proxmox ist, war das auch nicht weiter schwierig (wäre es allerdings auf jedem Debian nicht). In der Doku befindet sich dazu auch eine Anleitung, die man recht gut befolgen kann (&lt;a class="link" href="https://pbs.proxmox.com/docs/installation.html#install-proxmox-backup-server-on-proxmox-ve%29" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://pbs.proxmox.com/docs/installation.html#install-proxmox-backup-server-on-proxmox-ve)&lt;/a&gt;. Vor dem &lt;code&gt;apt&lt;/code&gt;-Befehl muss man aber noch manuell das APT-Repo hinzufügen. Die ganze Installation sieht also etwa so aus:&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt;1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;4
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-bash" data-lang="bash"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;wget https://enterprise.proxmox.com/debian/proxmox-release-bookworm.gpg -O /etc/apt/trusted.gpg.d/proxmox-release-bookworm.gpg
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;&lt;span class="nb"&gt;echo&lt;/span&gt; &lt;span class="s2"&gt;&amp;#34;deb http://download.proxmox.com/debian/pbs bookworm pbs-no-subscription&amp;#34;&lt;/span&gt; &amp;gt; /etc/apt/sources.list.d/pbs.list
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;apt update
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;apt install proxmox-backup-server
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die Befehle habe ich vor dem Posten nicht getestet, das habe ich jetzt im Nachhinein noch kurz zusammengesammelt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach ist Proxmox Backup Server unter &lt;code&gt;https://[host]:8007&lt;/code&gt; erreichbar.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="lexar-nq100-für-diesen-zweck"&gt;Lexar NQ100 für diesen Zweck
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die SSD scheint soweit gut geeignet als Backup-Ziel zu sein, auch wenn ich leichte Zweifel an der Langlebigkeit dieser SSD habe. Das liegt aber eigentlich nur am Preis, mir sind generell bisher eigentlich fast keine SSDs kaputt gegangen (eine noname 32GB SSD aus Chinau und eine 240GB Billig-SSD von Toshiba).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="spiegel-vom-pbs-datastore"&gt;Spiegel vom PBS Datastore
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Proxmox Backup Server kann Backups auf einen externen Server replizieren. Ich habe im Keller im zweiten Part vom Homelab einen Thin-Client (Fujitsu Futro S720) mit einer Sata-HDD, der als Backup-Server und Storage für die Server im Keller dient. Dorthin will ich einen (unregelmäßigen und manuellen) Sync einrichten, damit ich zumindest halb-offsite auch noch einen schnell verfügbaren Spiegel habe.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Upgrades für den zweiten Fujitsu Futro S740</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/</link><pubDate>Fri, 07 Mar 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/</guid><description>&lt;p&gt;&amp;hellip; oder auch: Wie man zwei M.2 2280-SSDs in einem Thin Client verbaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ja Ende letzten Jahres für meine Nextcloud einen &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/" &gt;zweiten Fujitsu Futro S740&lt;/a&gt; gekauft. Bislang war dort eine 240GB SSD verbaut, der Speicher wurde allerdings jetzt langsam knapp.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte beim ersten S740 ja mit einem Adapter schon den für das Wifi-Modul gedachte Slot für eine NVMe-SSD &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-04-06-futro-s740-upgrades/" &gt;zweckentfremdet&lt;/a&gt;, das funktioniert auch bis heute stabil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt steht ein ähnliches Upgrade für den zweiten Futro S740 an.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-ssd"&gt;Die SSD
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe (im Angebot) eine Kingston NV3 mit 1TB gekauft. Eine SSD aus dem unteren Preissegment mit keinen besonderen Leistungswerten, einfach nur brauchbarer Massenspeicher. Durch die Anbindung von dem Port (laut Internet PCIe 2.0 x1, also etwa 500 MB/s) würde eine schnellere SSD hier eh nicht viel bringen und ich habe nicht vor, nennenswert VMs oder ähnliches auf der SSD zu betreiben. Primär werden dort die eigentlichen Daten der Nextcloud liegen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="das-upgrade"&gt;Das Upgrade
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zuerst habe ich den Futro also heruntergefahren und aufgeschraubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Fujitsu Futro S740 von innen" class="gallery-image" data-flex-basis="296px" data-flex-grow="123" height="1214" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step1_hu_143ad72e8813732a.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step1.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach habe ich den M.2-Adapter von A/E-Key zu M-Key zugeschnitten und verbaut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Verbauter M.2-Adapter" class="gallery-image" data-flex-basis="307px" data-flex-grow="127" height="1172" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step2_hu_a7fec995d931131.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step2.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun war auch schon der Einbau der SSD dran. Dadurch, dass das eigentlich so nicht gedacht ist, gibt es natürlich keine Möglichkeit, die SSD festzuschrauben. Daher habe ich einfach temperaturbeständiges Klebeband verwendet - im anderen Futro S740 funktioniert das seit fast einem Jahr problemlos.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Futro mit zwei M.2 2280 SSDs" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="1126" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step3.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step3_hu_1096ce308a5bde09.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/step3.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit das ganze auch nicht zu warm wird, habe ich noch ein kleines Reststück Kunststoff dazwischen gesetzt, um etwas Abstand zwischen die SSDs zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="SSDs von der Seite" class="gallery-image" data-flex-basis="1281px" data-flex-grow="533" height="281" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/mainboard.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/mainboard_hu_23c51452e17ca9ae.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2025/2025-03-07-upgrades-fuer-den-zweiten-fujitsu-futro-s740/images/mainboard.jpg 1500w" width="1500"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und ja, das ganze sieht ziemlich nach Bastelei aus und gefällt mir auch nicht zu hundert Prozent - aber es funktioniert wirklich gut.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-start-danach"&gt;Der Start danach
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Die SSD wurde nach dem Starten nach dem Einbau nicht sofort erkannt. Ich hatte erst den Kontakt selbst im Auge, aber dann ist mir eingefallen, dass ich das Wifi/Bluetooth-Modul im BIOS deaktiviert hatte. Und die SSD sitzt natürlich genau in dem Slot. Nach dem Aktivieren wurde die SSD dann exakt wie erwartet erkannt und hat genau so funktioniert wie sie soll. Die Nextcloud-Daten sind auch schon umgezogen - das war letztendlich nur ein Verschieben der entsprechenden Disk.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ausblick"&gt;Ausblick
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bald müsste auch noch eine weitere SSD ankommen, diesmal eine Sata-SSD für den Mini-PC. Dann gibts auch nen flotten Proxmox Backup Server direkt im Haupt-Lab. Beitrag folgt dann.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lenovo ThinkCentre M715q Tiny - Upgrades</title><link>https://secretmine.de/blog/2025/2025-02-25-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny-upgrades/</link><pubDate>Tue, 25 Feb 2025 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2025/2025-02-25-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny-upgrades/</guid><description>&lt;p&gt;Mein ThinkCentre M715q hatte bisher 12 GB RAM, bestehend aus 4 GB + 8 GB – also ohne Dual-Channel und insgesamt recht wenig Speicher. Daher habe ich mir neuen RAM zugelegt: ein 32 GB-Kit von Timetec (2×16 GB, 2666 MHz, CL19). Die Wahl fiel auf 2666 MHz, da dies das Maximum ist, das der Mini-PC unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem RAM wurde auch die 1 TB-HDD durch eine 500 GB SATA-SSD (Crucial MX500, die zuvor in einem anderen Gerät verbaut war) ersetzt. Dadurch erhalte ich auch dort bessere Performance, den zusätzlichen Speicherplatz benötige ich nicht&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="benchmarks"&gt;Benchmarks
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich war davon ausgegangen, dass ich durch den Umstieg auf Dual-Channel Performance gewinne, der Unterschied ist jedoch deutlicher als gedacht.&lt;/p&gt;
&lt;table&gt;
	&lt;thead&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;th style="text-align: center"&gt;&lt;/th&gt;
					&lt;th style="text-align: center"&gt;Vorher&lt;/th&gt;
					&lt;th&gt;Nachher&lt;/th&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/thead&gt;
	&lt;tbody&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;Geekbench 5 (Single-Core)&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;890&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;946 (+6%)&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;Geekbench 5 (Multi-Core)&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;2380&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;3075 (+29%)&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;Geekbench 6 (Single-Core)&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;1000&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;1074 (+7%)&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
			&lt;tr&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;Geekbench 6 (Multi-Core)&lt;/td&gt;
					&lt;td style="text-align: center"&gt;2494&lt;/td&gt;
					&lt;td&gt;3066 (+23%)&lt;/td&gt;
			&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;p&gt;Die Single-Core-Werte sind etwa wie erwartet, ich hatte mit ~5-10% generellen Performanceverbesserungen gerechnet. Die Multi-Core-Werte mit +29% bzw. +23% wiederum haben mich erstaunt. Ich habe spaßeshalber noch einen Durchlauf mit dem Kernelparameter &lt;code&gt;mitigations=off&lt;/code&gt; gemacht (deaktiviert Mitigations für Dinge wie Spectre oder Meltdown), das hat allerdings keinen nennenswerten Unterschied gemacht. Was auch daran liegt, dass es eine AMD-CPU und keine Intel-CPU ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis&lt;/em&gt;: Bei den Benchmarks wurde jeweils nur ein einzelner Durchlauf durchgeführt, es wurde also nicht über mehrere Messungen gemittelt.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="was-ich-mit-den-ressourcen-mache"&gt;Was ich mit den Ressourcen mache
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vor allem kann ich dank des zusätzlichen RAMs jetzt Ollama mit Modellen bis ca 15 Milliarden Parametern ausführen, wenn auch langsam. Modelle mit 7 Milliarden Parametern sind tatsächlich halbwegs nutzbar, allerdings weiterhin nicht sonderlich schnell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich passen so auch allgemein mehr VMs und Container auf den Mini-PC, ich habe beispielsweise jetzt eine Windows-VM, die ich über HomeAssistant starten und stoppen kann. Das ermöglicht mir in Verbindung mit Guacamole (webbasierter RDP-Client) Zugang zu einer (bzw. meiner) Windows-VM von jedem beliebigen Computer mit Internet und einem Webbrowser, was sich als durchaus praktisch erweisen könnte.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Lenovo ThinkCentre M715q Tiny - mein neuer MC-Server</title><link>https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/</link><pubDate>Mon, 16 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Mini-PC, genauer gesagt einen Lenovo ThinkCentre M715q Tiny gekauft.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="wofür"&gt;Wofür?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mein Minecraft-Server läuft nun seit bald 5 Jahre durchgängig. Ursprünglich auf freien Ressourcen eines Dedicated Servers, zwischenzeitlich an verschiedenen anderen Orten und seit fast einem Jahr auf einem 1€-Angebots-vServer von 1blu. Dieses Angebot gibt es so aber anscheinend nicht mehr (und der vServer ist mit 8GB RAM ehrlich gesagt eigentlich auch zu klein dimensioniert), wodurch ich eine neue Lösung brauchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hauptsächlich war tatsächlich der Preis ausschlaggebend für den Umzug des MC-Servers zu mir nach Hause - neben den einmaligen Anschaffungskosten sind hier eigentlich nur die Stromkosten zu nennen. Ein ausreichend starker vServer hätte mich vermutlich um die 10€ pro Monat gekostet, der Mini-PC kostet mich jetzt grob 3€ pro Monat an Strom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man die Differenz zu einem vServer mit den Anschaffungskosten (im Angebot jetzt gut 90€ plus ~20€ für eine 240GB NVMe-SSD) vergleicht, ist der Mini-PC ab etwa 1,5 Jahren Betrieb insgesamt günstiger gewesen. Und das ist ausreichend kurz.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-hardware"&gt;Die Hardware
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der M715q hat bei mir nun folgende Ausstattung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;AMD Ryzen 5 2400GE (4 Cores, 8 Threads)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;12GB RAM (ausgeliefert mit 2x 4GB, ich hatte noch 8GB liegen)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;240GB NVMe-SSD&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Lenovo ThinkCentre M715q Tiny" class="gallery-image" data-flex-basis="326px" data-flex-grow="135" height="2556" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/m715q.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/m715q_hu_c08ddc7a806dc89.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/m715q_hu_70aa62f4fba12732.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/m715q_hu_3df7ef62c27e277e.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/m715q.jpg 3472w" width="3472"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die SSD ist eine Patriot P310 mit 240GB, das war das günstigste brauchbare Modell, was ich so finden konnte. Die Performance macht einen guten Eindruck bislang, wobei hochwertigere SSDs mit Sicherheit deutlich besser sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem M.2-Slot hat der Mini-PC auch die Möglichkeit, ein 2,5-Zoll SATA-Gerät aufzunehmen, aktuell habe ich da eine 1TB HDD verbaut, die ich noch herumliegen hatte. Ich habe vor, die HDD durch eine 1-2TB SATA SSD zu ersetzen und den RAM irgendwann auf 32GB aufzurüsten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-software"&gt;Die Software
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Wie alles andere auch läuft der Mini-PC bei mir mit Proxmox. Das ließ sich problemlos installieren und funktioniert einwandfrei. Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Proxmox" class="gallery-image" data-flex-basis="499px" data-flex-grow="208" height="351" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-12-16-lenovo-thinkcentre-m715q-tiny/images/pve.png" width="731"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="stromverbrauch"&gt;Stromverbrauch
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Im Idle habe ich teilweise schon Werte unter 10W gesehen. Mit dem Minecraft-Server im Leerlauf und einigen weiteren Anwendungen liegt der M715q bei mir die meiste Zeit zwischen 10 und 15 Watt. Mit aktiven Spielern oder generell unter Last geht der Verbrauch teilweise auch auf 40-50 Watt hoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sind vermutlich ein paar Watt mehr als Geräte mit vergleichbaren Intel-CPUs aus dem Zeitraum verbrauchen würden, aber trotzdem ein guter Wert. Dieses Gerät ist vor allem deutlich günstiger als Mini-PCs mit Intel i5 8. oder 9. Generation und dabei von der Single-Core-Performance her sogar noch etwas stärker.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Lüfter ist im Leerlauf nur bei absoluter Stille ein wenig zu hören, unter Last klingt der Rechner ähnlich wie ein Notebook unter Last und ist deutlich hörbar.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="benchmark"&gt;Benchmark
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss hier noch das Ergebnis von YABS:&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 9
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;10
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;11
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;12
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;13
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;14
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;15
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;16
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;17
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;18
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;19
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;20
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;21
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;22
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;23
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;24
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;25
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;26
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;27
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;28
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;29
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;30
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;31
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;32
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;33
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;34
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;35
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;36
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;37
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;38
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;39
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;40
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;41
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;42
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;43
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;44
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;45
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;46
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;47
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;48
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;49
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;50
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;51
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;52
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;53
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;54
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;55
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;56
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;57
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;58
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;59
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;60
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;61
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;62
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;63
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;root@host3:~# curl -sL yabs.sh | bash -s -- -5 -6 -r
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# Yet-Another-Bench-Script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# v2024-06-09 #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# https://github.com/masonr/yet-another-bench-script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Thu Nov 28 02:53:32 PM CET 2024
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Basic System Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Uptime : 0 days, 0 hours, 6 minutes
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Processor : AMD Ryzen 5 2400GE with Radeon Vega Graphics
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;CPU cores : 8 @ 1600.000 MHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;AES-NI : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM-x/AMD-V : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;RAM : 10.6 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Swap : 3.7 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Disk : 19.1 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Distro : Debian GNU/Linux 12 (bookworm)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Kernel : 6.8.12-4-pve
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM Type : NONE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4/IPv6 : ✔ Online / ❌ Offline
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/mapper/vg1-root):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 199.16 MB/s (49.7k) | 552.76 MB/s (8.6k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 199.68 MB/s (49.9k) | 555.67 MB/s (8.6k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 398.84 MB/s (99.7k) | 1.10 GB/s (17.3k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; | |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 761.70 MB/s (1.4k) | 810.20 MB/s (791)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 802.17 MB/s (1.5k) | 864.16 MB/s (843)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 1.56 GB/s (3.0k) | 1.67 GB/s (1.6k)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;iperf3 Network Speed Tests (IPv4):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Provider | Location (Link) | Send Speed | Recv Speed | Ping
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;----- | ----- | ---- | ---- | ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Clouvider | London, UK (10G) | 53.6 Mbits/sec | 107 Mbits/sec | 45.1 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Leaseweb | Singapore, SG (10G) | 45.1 Mbits/sec | busy | 183 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Leaseweb | NYC, NY, US (10G) | 51.5 Mbits/sec | 98.5 Mbits/sec | 117 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 5 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 938
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 2862
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v5/cpu/23105065
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 6 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 1069
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 2833
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v6/cpu/9120078
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;YABS completed in 13 min 3 sec
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;h2 id="minecraft---mein-setup"&gt;Minecraft - mein Setup
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe in einem LXC-Container (ja, das C ist eigentlich doppelt gemoppelt) Docker und Pterodactyl installiert. Damit kann ich die Gameserver bequem per Webinterface verwalten. Ich habe keine direkte Portfreigabe für den Minecraft-Server gemacht. Der Traffic geht erstmal ins Rechenzentrum und erreicht dort einen Velocity-Proxy. Von dort führt ein Wireguard-Tunnel zu meinem Router nach Hause, der dann die Spieldaten entsprechend zum Container auf dem Mini-PC leitet. Das Setup hat den Vorteil, dass ich einerseits meine Heim-IP nicht preisgebe, andererseits möglichen Peering-Problemen aus dem Weg gehe und den MC-Server auch problemlos und schnell (und ohne DNS-Änderungen) umziehen kann. Ich muss nach einem Umzug nur im Proxy eine neue IP hinterlegen und bin fertig. Die Dynmap hängt auch hinter einem Reverse-Proxy im Rechenzentrum und funktioniert auf dem selben Weg.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Mir gefällt der kleine Rechner ziemlich gut, vor allem bei dem Preis. Vermutlich hätte ich mir den Kauf vom zweiten Futro S740 sparen können, das hätte problemlos mit auf diesen M715q gepasst. Aber egal, jetzt ist es so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Performance ist wirklich gut, vor allem für den geringen Preis (auch im Vergleich zu den Intel-Modellen). Für einen (oder auch mehrere) Minecraft-Server ist die Kiste eine klare Empfehlung und erlaubt günstigen Betrieb von einem Minecraft-Server zuhause.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der zweite Fujitsu Futro S740</title><link>https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/</link><pubDate>Sat, 19 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-zweiter-thin-client"&gt;Warum ein zweiter Thin Client?
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich bin bekanntlich von meinem bisherigen Homeserver, einem Fujitsu Futro S740 &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/" &gt;ziemlich überzeugt&lt;/a&gt;, vor allem wenn es um Dinge wie Effizienz geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ein zweiter Futro S740 und kein anderer Mini-PC? Ganz einfach: Der erste hat mich bereits überzeugt. Der kleine Thin Client lässt sich super als Homeserver nutzen. Der Prozessor (Intel Celeron J4105, 4 Kerne, bis zu 2,5 GHz), 4 GB RAM (aufrüstbar auf 16 GB) und mehrere Möglichkeiten für SSDs bieten genug Leistung für diverse Selfhosting-Projekte. Dazu kommt ein extrem niedriger Stromverbrauch – im Normalbetrieb gerade mal ein paar Watt. Und selbst zwei von den Futros zusammen verbrauchen weniger als die meisten anderen Mini-PCs alleine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich nun überlege, meine &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-12-nextcloud-umzug-ziel/" &gt;Nextcloud zuhause zu betreiben&lt;/a&gt; brauche ich etwas mehr Power als der eine Thin Client liefern kann. Aktuell laufen - inkl. Nextcloud - 1 VM und 19 LXC-Container. Das meiste davon ist normalerweise im Idle, aber z.B. der LXC für ADS-B braucht dauerhaft 10-20% CPU. Auch andere Software braucht immer mal wieder Rechenleistung, weshalb die durchschnittliche Auslastung vom Server mittlerweile bei 30-40% liegt (RAM bei 10,5 von 16 GB, Load Average meistens bei um die 2). Ich habe also zu wenig Rechenleistung. Das Problem lässt sich jetzt entweder durch Upgraden der bisherigen Hardware (was ein Austausch wäre, bei den Thin Clients lassen sich die CPUs natürlich nicht tauschen) oder durch Hinzufügen eines zweiten Servers lösen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="der-kauf"&gt;Der Kauf
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe mich hierbei für die zweite Option entschieden und einen zweiten S740 gekauft. Wie letztes Mal habe ich wieder bei Piospartslab (&lt;a class="link" href="https://www.piospartslap.de/" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;piospartslap.de&lt;/a&gt;) gekauft, hier war der Preis durch einen Preisvorschlag meinerseits bei etwa 50 €.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="bilder"&gt;Bilder
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Ich habe letztes Mal wenig Bilder vom Futro gemacht, daher hole ich das hier mal nach.&lt;/p&gt;







	







































&lt;style&gt;
	

	
&lt;/style&gt;





&lt;div id="gallery-f13c32d6049a07cd95b989319338e9ab-2-wrapper" class="gallery-wrapper"&gt;
&lt;div id="gallery-f13c32d6049a07cd95b989319338e9ab-2" class="justified-gallery"&gt;
	
		

			
			

			
			
				
			

			
				
			

			
			
				
					
				
			


			
			

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				&lt;a href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_3.jpg"
					class="galleryImg"
					
					&gt;
					&lt;img
						width="210" height="600"

						
							
							style="filter: blur(25px);"
							
								src="data:image/jpeg;base64,/9j/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgQDg0NDh0VFhEYIx8lJCIfIiEmKzcvJik0KSEiMEExNDk7Pj4&amp;#43;JS5ESUM8SDc9PjsBCgsLDg0OHBAQHDsoIig7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7O//AABEIACAACwMBIgACEQEDEQH/xAGiAAABBQEBAQEBAQAAAAAAAAAAAQIDBAUGBwgJCgsQAAIBAwMCBAMFBQQEAAABfQECAwAEEQUSITFBBhNRYQcicRQygZGhCCNCscEVUtHwJDNicoIJChYXGBkaJSYnKCkqNDU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6g4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2drh4uPk5ebn6Onq8fLz9PX29/j5&amp;#43;gEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoLEQACAQIEBAMEBwUEBAABAncAAQIDEQQFITEGEkFRB2FxEyIygQgUQpGhscEJIzNS8BVictEKFiQ04SXxFxgZGiYnKCkqNTY3ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqCg4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2dri4&amp;#43;Tl5ufo6ery8/T19vf4&amp;#43;fr/2gAMAwEAAhEDEQA/ALM2rTXnieaxk1CS1g3uDIs5QpheMZ4610FrN5tnBIzZZo1JJ78CvKPE93/xPtRQNn95nAHTgEnP516dpTq2kWTHqbdD0/2RTqvRBBas8j19lXxFfPglhJ0I4PAr1PRZj/YVh/17R/8AoIrzvVNC1DUdbvJLW3Z1YqVO8ANwB3rv9Kie30izglAEkUCIwznBCgH&amp;#43;VZyknFFpWbP/2Q=="
							
							class="lazy"
							data-src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_3_hu_9d64e38c9b16f0b1.jpg"
						

						
					&gt;
				&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
		
	
		

			
			

			
			
				
			

			
				
			

			
			
				
					
				
			


			
			

			&lt;div&gt;
				
				
					
					
				

				
				
					
					
				

				&lt;a href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_2.jpg"
					class="galleryImg"
					
					&gt;
					&lt;img
						width="600" height="488"

						
							
							style="filter: blur(25px);"
							
								src="data:image/jpeg;base64,/9j/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgQDg0NDh0VFhEYIx8lJCIfIiEmKzcvJik0KSEiMEExNDk7Pj4&amp;#43;JS5ESUM8SDc9PjsBCgsLDg0OHBAQHDsoIig7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7O//AABEIABoAIAMBIgACEQEDEQH/xAGiAAABBQEBAQEBAQAAAAAAAAAAAQIDBAUGBwgJCgsQAAIBAwMCBAMFBQQEAAABfQECAwAEEQUSITFBBhNRYQcicRQygZGhCCNCscEVUtHwJDNicoIJChYXGBkaJSYnKCkqNDU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6g4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2drh4uPk5ebn6Onq8fLz9PX29/j5&amp;#43;gEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoLEQACAQIEBAMEBwUEBAABAncAAQIDEQQFITEGEkFRB2FxEyIygQgUQpGhscEJIzNS8BVictEKFiQ04SXxFxgZGiYnKCkqNTY3ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqCg4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2dri4&amp;#43;Tl5ufo6ery8/T19vf4&amp;#43;fr/2gAMAwEAAhEDEQA/AOikeGFQcZ&amp;#43;grmfGl1cRaNDLbTz2u64ALqSpxtbjjntXbPp3y9f0rkviHbo3hyMEn5LlCOcdiP60Qjqht6DfDFwbvw5bzXE7ySZZSSck4YjPNaiop6Ff5mvN7C9uLe2WGOV1UE/KDx1rotI1KQrteTJ/Ospq0maJ31PUrpSAcjA964b4h&amp;#43;afDm2OPcTOnX8a7u4P7rPfPWsW4JyeT1rpejuYbnlmi6HdarC8w/dIj7SGBBPet200lrJyACTXTyklwMnHpVG54ZgOABXPN3dzaOx//9k="
							
							class="lazy"
							data-src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_2_hu_b2341421f80023b4.jpg"
						

						
					&gt;
				&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
		
	
		

			
			

			
			
				
			

			
				
			

			
			
				
					
				
			


			
			

			&lt;div&gt;
				
				
					
					
				

				
				
					
					
				

				&lt;a href="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_1.jpg"
					class="galleryImg"
					
					&gt;
					&lt;img
						width="600" height="504"

						
							
							style="filter: blur(25px);"
							
								src="data:image/jpeg;base64,/9j/2wCEAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgQDg0NDh0VFhEYIx8lJCIfIiEmKzcvJik0KSEiMEExNDk7Pj4&amp;#43;JS5ESUM8SDc9PjsBCgsLDg0OHBAQHDsoIig7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7O//AABEIABsAIAMBIgACEQEDEQH/xAGiAAABBQEBAQEBAQAAAAAAAAAAAQIDBAUGBwgJCgsQAAIBAwMCBAMFBQQEAAABfQECAwAEEQUSITFBBhNRYQcicRQygZGhCCNCscEVUtHwJDNicoIJChYXGBkaJSYnKCkqNDU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6g4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2drh4uPk5ebn6Onq8fLz9PX29/j5&amp;#43;gEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoLEQACAQIEBAMEBwUEBAABAncAAQIDEQQFITEGEkFRB2FxEyIygQgUQpGhscEJIzNS8BVictEKFiQ04SXxFxgZGiYnKCkqNTY3ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqCg4SFhoeIiYqSk5SVlpeYmZqio6Slpqeoqaqys7S1tre4ubrCw8TFxsfIycrS09TV1tfY2dri4&amp;#43;Tl5ufo6ery8/T19vf4&amp;#43;fr/2gAMAwEAAhEDEQA/AM/xjqup6VNapBdMgdSzKADnn3rmz4t1ZQD9vlyeflA4/Suh&amp;#43;I0JF3bkHIWMDn6tXFtZNtB&amp;#43;QDHJyaqMFyrQUp67mqPE&amp;#43;tSKxXUZ8KcZyK6LwbrV3eTzQXsrXPQqZDyOtcXDEIopN5XkggDPvWr4RuTHqZAPUf5/nSqRSix05NyOn&amp;#43;IEZe9j&amp;#43;UkbecAn/PWsrRrrw7bX&amp;#43;NU/49zEQfNiLDdlegHfrXpk1vDKu&amp;#43;SJHb1ZQazZLW2yf9Hi/wC&amp;#43;BVupZbEezuc/LdfDi6yEu44lbGVVJU/mK5EfYI/GE0OjvvtCQIipJz8oJ689Qa9Glt4EBKwxg&amp;#43;yiqzgKvygDPXFZ1K3MrWLpw5Xe5//Z"
							
							class="lazy"
							data-src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro_1_hu_3a64cce173c59233.jpg"
						

						
					&gt;
				&lt;/a&gt;
			&lt;/div&gt;
		
	
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;script&gt;
	if (!("HSCGjQuery" in window)) {
		if (!window.jQuery) {
			throw new Error("jQuery is not loaded, hugo-shortcode-gallery wont work without it!");
		}
		window.HSCGjQuery = window.jQuery.noConflict(true);
	}

	
	
	
	
	
	;(function($) {

		$( document ).ready(() =&gt; {
			const gallery = $("#gallery-f13c32d6049a07cd95b989319338e9ab-2");
			

			
			let swipeboxInstance = null;

			
			
			gallery.on('jg.complete', () =&gt; {
				
					
					
					$(() =&gt; {
						$('.lazy').Lazy({
							visibleOnly: true,
							afterLoad: element =&gt; element.css({filter: "none", transition: "filter 1.0s ease-in-out"})
						});
					});
				

				swipeboxInstance = $('.galleryImg').swipebox(
					$.extend({},
						{ }
					)
				);
			});

			
			gallery.justifiedGallery($.extend(
				{
					rowHeight : "150",
					margins : "5",
					border : 0,
					randomize : false ,
					waitThumbnailsLoad : false,
					lastRow : "justify",
					captions : false,
					
					
				},
				{ }
			));

			
			
		});

	
	
	
	})(window.HSCGjQuery)
&lt;/script&gt;

&lt;!--
![Futro S740 von oben](images/futro_1.jpg)
![Futro S740 von vorne](images/futro_2.jpg)
![Futro S740 von hinten (Anschlüsse)](images/futro_3.jpg)
--&gt;
&lt;h2 id="setup"&gt;Setup
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Bevor ich mit der OS-Installation begonnen habe, habe ich erstmal das BIOS aktualisiert. Details dazu finden sich in einem Doku-Github-Repo zum S740 hier: &lt;a class="link" href="https://github.com/R3NE07/Futro-S740/blob/main/README.md#2---firmware" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://github.com/R3NE07/Futro-S740&lt;/a&gt;. Die SSD habe ich gegen eine 240 GB M.2 SATA-SSD getauscht. Leider hatte ich keine M.2 2242 SSD mehr, deswegen wurde es erstmal eine 2280. Auf Dauer werde ich auch für den zweiten Futro einen M.2 Adapter kaufen, mit dem man eine normale NVMe-SSD in den Slot für eine WLAN-Karte stecken kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Verbaute M.2 SSD" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="1389" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro-ssd.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro-ssd_hu_f8a3a0fea310c998.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro-ssd_hu_ef6e025a71e3c363.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futro-ssd.jpg 1850w" width="1850"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem ersten Futro läuft schon Proxmox, deswegen habe ich das auf dem zweiten auch installiert und beide zu einem Cluster zusammengefügt. Ich gewinne damit zwar keine Vorteile was Verfügbarkeit bzw. Redundanz angeht, aber ich kann beide Server über eine Oberfläche verwalten und auch VMs bzw. Container simpel zwischen beiden Servern migrieren. Dementsprechend habe ich nach der Installation auch direkt Nextcloud und einige weitere Dinge auf den zweiten Futro übertragen, um die Last zu verteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Proxmox Clusterübersicht" class="gallery-image" data-flex-basis="511px" data-flex-grow="213" height="375" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/pve_cluster.png" width="799"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Für alle, die sich einen günstigen und leistungsstarken Homeserver zulegen möchten, kann ich den Futro S740 weiterhin nur empfehlen. Zusammen mit Proxmox hast du eine extrem vielseitige Virtualisierungsumgebung, die mit wenig Strom und Platzbedarf eine Menge Power unter der Haube hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Die beiden Thin Clients" class="gallery-image" data-flex-basis="174px" data-flex-grow="72" height="1565" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futros.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futros_hu_afd2bf8e027fe5eb.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-19-zweiter-futro-s740/images/futros.jpg 1140w" width="1140"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="yabs"&gt;YABS
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss habe ich hier noch einmal ein Ergebnis von YABS angefügt. Die SSD ist allerdings das mitgelieferte 8GB-SATA-SSD-Modul gewesen, weshalb die Storage-Ergebnisse eher schlecht ausgefallen sind.&lt;/p&gt;
&lt;div class="highlight"&gt;&lt;div class="chroma"&gt;
&lt;table class="lntable"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 1
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 2
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 3
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 4
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 5
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 6
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 7
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 8
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt; 9
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;10
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;11
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;12
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;13
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;14
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;15
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;16
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;17
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;18
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;19
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;20
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;21
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;22
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;23
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;24
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;25
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;26
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;27
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;28
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;29
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;30
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;31
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;32
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;33
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;34
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;35
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;36
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;37
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;38
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;39
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;40
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;41
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;42
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;43
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;44
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;45
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;46
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;47
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;48
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;49
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;50
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;51
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;52
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;53
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;54
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;55
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;56
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;57
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;58
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;59
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;60
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;61
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;62
&lt;/span&gt;&lt;span class="lnt"&gt;63
&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;
&lt;td class="lntd"&gt;
&lt;pre tabindex="0" class="chroma"&gt;&lt;code class="language-fallback" data-lang="fallback"&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;root@debian:~# curl -sL yabs.sh | bash -s -- -r -5 -6
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# Yet-Another-Bench-Script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# v2024-06-09 #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# https://github.com/masonr/yet-another-bench-script #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;# ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## ## #
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Wed Oct 16 02:34:15 PM CEST 2024
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Basic System Information:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Uptime : 0 days, 0 hours, 22 minutes
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Processor : Intel(R) Celeron(R) J4105 CPU @ 1.50GHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;CPU cores : 4 @ 1996.811 MHz
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;AES-NI : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM-x/AMD-V : ✔ Enabled
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;RAM : 3.6 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Swap : 980.0 MiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Disk : 6.3 GiB
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Distro : Debian GNU/Linux 12 (bookworm)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Kernel : 6.1.0-26-amd64
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;VM Type : NONE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;IPv4/IPv6 : ✔ Online / ❌ Offline
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;fio Disk Speed Tests (Mixed R/W 50/50) (Partition /dev/mapper/debian--vg-root):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 4k (IOPS) | 64k (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 13.13 MB/s (3.2k) | 19.48 MB/s (304)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 13.12 MB/s (3.2k) | 20.04 MB/s (313)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 26.25 MB/s (6.5k) | 39.52 MB/s (617)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; | |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Block Size | 512k (IOPS) | 1m (IOPS)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; ------ | --- ---- | ---- ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Read | 20.78 MB/s (40) | 20.82 MB/s (20)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Write | 22.35 MB/s (43) | 23.01 MB/s (22)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Total | 43.14 MB/s (83) | 43.84 MB/s (42)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;iperf3 Network Speed Tests (IPv4):
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Provider | Location (Link) | Send Speed | Recv Speed | Ping
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;----- | ----- | ---- | ---- | ----
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Clouvider | London, UK (10G) | 53.7 Mbits/sec | 92.1 Mbits/sec | 35.7 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Leaseweb | Singapore, SG (10G) | 44.8 Mbits/sec | 69.8 Mbits/sec | 197 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Leaseweb | NYC, NY, US (10G) | 50.3 Mbits/sec | 58.9 Mbits/sec | 97.2 ms
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 5 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 463
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 1485
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v5/cpu/22967867
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Geekbench 6 Benchmark Test:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;---------------------------------
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Test | Value
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt; |
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Single Core | 384
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Multi Core | 1139
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;Full Test | https://browser.geekbench.com/v6/cpu/8337911
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="line"&gt;&lt;span class="cl"&gt;YABS completed in 25 min 40 sec
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description></item><item><title>Der erste Link mit 2.5GBit/s</title><link>https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-07-2-5-gbit/</link><pubDate>Mon, 07 Oct 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-07-2-5-gbit/</guid><description>&lt;p&gt;Ich habe mir kürzlich zwei günstige PCIe-Netzwerkkarten mit Realtek RTL8125B Chips bestellt. Ich wollte damit eine direkte Verbindung zwischen meinem PC und meinem NAS herstellen, um schneller größere Datenmengen von A nach B zu bekommen. Das hilft ohne Switch natürlich dem Rest des Netzwerks nicht, aber der genannte Weg ist der, auf dem ich so mit die meisten Daten übertrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe die Karten also in meinen PC und das NAS eingebaut, ein Kabel verlegt und angeschlossen und die beiden Geräte wieder gebootet. Beide Rechner haben die Karte jeweils direkt erkannt, ich musste also nur noch IPs vergeben (anderer Adressbereich als das Heimnetz, damit sich da nichts in die Quere kommt). Danach konnte ich schon das Netzlaufwerk einrichten und die ersten Daten kopieren - mit über 280MB/s in meinen ersten Tests. Das ist ordentlich und mit knapp 2,3 GBit/s nahe an der theoretischen Kapazität der Leitung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Der erste Dateitransfer" class="gallery-image" data-flex-basis="363px" data-flex-grow="151" height="660" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-07-2-5-gbit/images/transfer.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-07-2-5-gbit/images/transfer_hu_19c2e25e1d56f636.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-10-07-2-5-gbit/images/transfer.jpg 1000w" width="1000"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich gebe zu, das ganze war jetzt wirklich unspektakulär und funktioniert einfach direkt out-of-the-box. Ich hatte mir ein wenig mehr Spielerei erhofft, aber naja, eigentlich besser so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann wird sicherlich auch noch ein kleiner Switch folgen, der mehr als 1GBit/s kann, da warte ich aber noch auf Modelle zu brauchbaren Preisen mit genügend Ports und am besten noch Support für VLANs. Mehr oder weniger also den perfekten Switch für ein leicht überdurchschnittliches Heimnetz.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Sipeed NanoKVM - meine Meinung</title><link>https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/</link><pubDate>Thu, 05 Sep 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/</guid><description>&lt;p&gt;Vor etwa einem halben Jahr wurde von Sipeed ein neues Produkt angekündigt - ein IP-KVM auf Basis einer kleinen RISC-V-CPU (siehe &lt;a class="link" href="https://sipeed.com/nanokvm" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://sipeed.com/nanokvm&lt;/a&gt;). Was dieses Gerät so besonders machen sollte ist primär der Preis. Ich habe (bestellt Mitte Juli, geliefert Ende August) etwa 45€ bezahlt, der Preis ist seit dem allerdings gestiegen (Stand 05.09.2024 ~68€ + ~6,50€ via Aliexpress).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Paket von außen" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="3472" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/1.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/1_hu_bf43fb6c696cd7d5.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/1_hu_b81a0854b15d8423.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/1_hu_234e978f5b93b307.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/1.jpg 4624w" width="4624"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber fangen wir vorne an. Die Hardware basiert auf dem LicheeRV Nano von Sipeed, einem kleinen Dev-Board mit einer Risc-V-CPU, 256MB RAM, Ethernet/Wifi (allerdings optional), einem MicroSD-Slot und einem Kamera-Interface. Für das NanoKVM wird das Kamerainterface mit einem kleinen Konverter-Board als HDMI-Input benutzt. Der USB-Port vom Board kann als Host dienen, aber auch ein Client-Gerät sein. Das wird beim NanoKVM zur Emulation von Maus/Tastatur sowie auch von Storage benutzt. Es gibt zwei Versionen vom NanoKVM - eine Lite-Version, die nur HDMI-In, LAN und den USB-Port zum Anschluss an den Zielrechner hat, daneben gibt es auch eine Full-Version, die zusätzlich ein Gehäuse mit OLED-Display, einen zweiten USB-Anschluss zur Stromversorgung (wenn der Zielrechner ausgeschaltet ist) sowie einen USB-Port zum Anschluss eines kleinen Breakout-Boards für die Verbindung zu Power- und Reset-Knopf und -LED.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="das-paket"&gt;Das Paket
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="Paket geöffnet" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="3472" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/2.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/2_hu_1d3abcfb5ae02878.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/2_hu_84cd30786e658af4.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/2_hu_1cc049dfbd23cbaf.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/2.jpg 4624w" width="4624"&gt;
&lt;img alt="Das Zubehör" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="3472" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/3.jpg" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/3_hu_e9c19fe1773225be.jpg 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/3_hu_bcbea9cd5bde0fcd.jpg 1600w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/3_hu_f45549ceee5f6c92.jpg 2400w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/3.jpg 4624w" width="4624"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe mir die Full-Edition gekauft, dementsprechend habe ich auch das volle Zubehör und das NanoKVM im Gehäuse. Zwei USB-Kabel waren dabei, aber leider kein HDMI-Kabel.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="der-erste-verbindungsversuch"&gt;Der erste Verbindungsversuch
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="Bitte den Kabelsalat ignorieren, die Kabel sind für diesen Zweck viel zu lang" class="gallery-image" data-flex-basis="319px" data-flex-grow="133" height="961" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/connected.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/connected_hu_4beb4b24b14c4349.png 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/connected.png 1280w" width="1280"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe das NanoKVM also an einen Laptop (mit einem Debian ohne GUI) zum Testen angeschlossen. Nach kurzer Bootzeit (nur ein paar Sekunden) wurde mir die IP vom Gerät auf dem Display angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Das Display zeigt neben der IP vom Gerät diverse weitere hilfreiche Informationen an" class="gallery-image" data-flex-basis="218px" data-flex-grow="90" height="750" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/display.png" width="682"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt kam natürlich der spannende Moment - ich habe also die IP im Browser eingegeben und wurde (nach Login) von einer simplen, aber funktionalen UI begrüßt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Übertragung in 720p, auch wenn der Host eigentlich mit 1080p läuft" class="gallery-image" data-flex-basis="424px" data-flex-grow="176" height="763" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/pc1.png" srcset="https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/pc1_hu_ec147772dbe5c7e7.png 800w, https://secretmine.de/blog/2024/2024-09-05-nanokvm/images/pc1.png 1350w" width="1350"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="weitere-funktionen"&gt;Weitere Funktionen
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Neben dem reinen Anzeigen vom Monitor sowie Übertragen von Maus und Tastatur kann das Gerät noch ein paar weitere Dinge. Auf dem internen Speicher lassen sich ISOs ablegen (z.B. via SFTP übertragbar), diese lassen sich dann einfach auf dem Zielgerät mounten. Das funktioniert auch soweit, scheint aber nach meinen ersten Tests insgesamt eher langsam zu funktionieren. Ich habe sowohl Debian 12 als auch Windows 10 getestet und konnte beide Systeme problemlos über das emulierte Laufwerk booten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann sich auf dem Gerät auch via SSH einloggen und sich auf dem System umsehen. Es läuft Kernel 5.10.4, also ein über 3,5 Jahre alter Kernel von Ende 2020. Laut &lt;code&gt;/etc/os-release&lt;/code&gt; wird das Image mit Buildroot gebaut, ist also eine auf diesen Einsatzzweck und dieses Gerät zugeschnittenes Image und basiert nicht auf Debian oder einer anderen größeren Distro. Ansonsten ist mir bei einem ersten Überblick nur aufgefallen, dass Verzeichnisse wie &lt;code&gt;/var/log&lt;/code&gt; auf &lt;code&gt;/tmp&lt;/code&gt; umgebogen sind, was wiederum eine Ramdisk ist. Das ist für die Haltbarkeit der verbauten MicroSD-Karte natürlich gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe auf einem alten Netbook Windows 10 neu installiert - und das vollständig per NanoKVM (also ISO-Mount plus Fernbedienung). Ich hatte keine nennenswerten Probleme dabei und konnte soweit gut arbeiten. Für derartige Zwecke (also &amp;ldquo;mal eben&amp;rdquo; an irgendwelchen Rechnern Dinge tun) habe ich mir das Gerät auch angeschafft, damit ich nicht immer Maus/Tastatur/Monitor aufwändig umstecken muss sondern einfach nur das NanoKVM anschließe und loslegen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch lässt sich das NanoKVM mit der mitgelieferten Platine auch an die Power-/Reset-Buttons bzw. Power/HDD-LEDs anschließen und damit auch ein Druck des Power- bzw. Reset-Buttons auslösen lässt. Das funktionierte in meinen Tests soweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anfangs gab es Probleme, wenn der Host die Auflösung gewechselt hat, das ist mittlerweile allerdings behoben worden. Das war vor allem problematisch, wenn das BIOS/UEFI und das spätere OS verschiedene Bildschirmauflösungen genutzt haben.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="meine-ideen"&gt;Meine Ideen
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die MicroSD-Karte ist mit 8GB eher klein, vor allem wenn mehrere ISOs gespeichert werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;h1 id="fazit"&gt;Fazit
&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Die Grundfunktionen laufen soweit gut - aber wie ich auch bei der Bestellung erwartet habe, macht die Software noch keinen wirklich vollständigen Eindruck. Das Übertragen von ISOs per SFTP ist mit ~2,5 MB/s auch eher langsam, das wird allerdings wahrscheinlich durch die sehr schwache CPU limitiert. Mounten von ISOs funktioniert soweit auch, das Laden von Dateien geht allerdings eher langsam von Statten. Ich kann das Gerät nur mit den IPMIs von Supermicro und einem älteren HP ILO vergleichen, beide Lösungen sind dabei natürlich deutlich tiefer in die Hardware integriert. Bei den reinen KVM-Features fühlen sich Supermicro und HP etwas polierter an, hier finde ich bei Supermicro z.B. auch praktisch, dass ich eine ISO direkt von meinem PC aus benutzen kann, ohne diese irgendwohin übertragen zu müssen. Auch scheinen verschiedene Auflösungen besser zu funktionieren. Ich würde gerne zum Vergleich ein PiKVM testen, da das preislich am ehesten in der Nähe ist, sowas besitze ich aber leider nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundsätzlich funktioniert das Gerät allerdings so, wie es soll - und ist vor allem unter Berücksichtigung des Preises soweit solide.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Upgrades für den Futro S740</title><link>https://secretmine.de/blog/2024/2024-04-06-futro-s740-upgrades/</link><pubDate>Fri, 26 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2024/2024-04-06-futro-s740-upgrades/</guid><description>&lt;p&gt;Der Fujitsu Futro S740 verrichtet nun seit über einem Jahr brav seine Dienste &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/" &gt;als mein Heimserver&lt;/a&gt;, mittlerweile sind mir die 4GB RAM allerdings deutlich zu wenig (ach was, wer hätte es gedacht). Auch die 240GB Speicherplatz stören mich mittlerweile.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher war nun Zeit für ein Upgrade. Das Maximum, was an RAM funktionieren soll, sind 16GB. Bei so großen Modulen muss man sehr genau aufpassen - laut den &amp;ldquo;Community-Dokus&amp;rdquo; bei Github ( &lt;a class="link" href="https://github.com/R3NE07/Futro-S740" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://github.com/R3NE07/Futro-S740&lt;/a&gt; ) muss es zwingend Dual Rank sein. Ich habe hierbei einen Stick von Integral (IN4V16GNDLRI) gekauft, da es einer der wenigen Sticks war, wo ich konkret herausfinden konnte, dass es sich um Dual Rank handelt. Wenn man beispielsweise 16GB-Module von Crucial bei Amazon kauft, ist nicht klar, welches exakte Modell man bekommt und ob es Dual oder Single Rank RAM ist. Mit Single Rank Modulen startet der Thin Client laut meinen Recherchen überhaupt nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich habe ich auch noch eine weitere SSD verbaut, dafür habe ich einen M.2-Adapter von A/E-Key zu M-Key günstig gekauft. Ich hatte noch eine Kioxia Exceria G2 mit 500GB liegen, die ist zwar nicht die beste, aber für die Zwecke definitiv ausreichend. Da die SSD eine 2280 SSD ist, musste ich beim Befestigen etwas kreativ werden, vielleicht füge ich irgendwann noch mal ein Bild davon an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem alles verbaut war, habe ich den S740 wieder eingeschaltet und nach dem Hochfahren habe ich das gewünschte Ergebnis gesehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Proxmox Übersicht" class="gallery-image" data-flex-basis="485px" data-flex-grow="202" height="349" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-04-06-futro-s740-upgrades/images/upgrade_1.png" width="706"&gt;
&lt;img alt="Proxmox Storage" class="gallery-image" data-flex-basis="1121px" data-flex-grow="467" height="165" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2024/2024-04-06-futro-s740-upgrades/images/upgrade_2.png" width="771"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sowohl RAM als auch SSD wurden problemlos erkannt und funktionieren wie erwartet. Die SSD kann ihre volle Geschwindigkeit durch die Bandbreite von dem Port (laut Internet PCIe 2.0 x1, also etwa 500 MB/s) zwar längst nicht voll ausnutzen, aber die niedrigeren Latenzen im Vergleich zu SATA merkt man dennoch ein wenig. Aber alleine für den zusätzlichen Storage (insgesamt jetzt immerhin ~750 GB) hat es sich gelohnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe vor, auf dem Thin Client nun mehr zu betreiben, unter anderem liegt hier Hardware für den ADS-B-Empfang. Mal gucken, wann ich dazu komme, dazu etwas zu schreiben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mein neuer Homeserver (Fujitsu Futro S740)</title><link>https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/</link><pubDate>Mon, 20 Feb 2023 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/</guid><description>&lt;p&gt;Im letzten &lt;a class="link" href="https://secretmine.de/blog/2023/2023-01-24-netzwerk-und-homelab-stand-januar-2023/" &gt;Update zu meinem Homelab&lt;/a&gt;
sprach ich davon, den Raspberry Pi gegen etwas Leistungsstärkeres zu ersetzen, genauer gesagt durch einen Thin Client.
Viele im Internet empfehlen hierbei den Fujitsu Futro S740 Thin Client, also habe ich mich darüber genauer informiert.
Ein Intel Celeron J4105 (4 Kerne mit je max. 1,5 GHz), 4 GB RAM (aufrüstbar auf 16 GB) und 16 GB eMMC-Storage
(eine normale 2242 M.2 SATA-SSD) in einem kleinen Gehäuse, passiv gekühlt und mit geringem Stromverbrauch klang wirklich
interessant. Also habe ich mir so ein Teil mal bestellt. SSD (240GB M.2 SATA von Transcend, eine TS240GMTS420S) hatte ich noch liegen, das passte gut.
Bezahlt habe ich inkl. Versand 55 €, was in einem ähnlichen Bereich wie ein Raspberry liegt. Wer hier nach Angeboten sucht, sollte MyDealz gut im Auge behalten. Die Dinger sind immer sehr schnell ausverkauft, sobald sie verfügbar sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Fujitsu Futro S740" class="gallery-image" data-flex-basis="258px" data-flex-grow="107" height="661" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/images/s740.jpg" width="712"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich den Thin Client ausgepackt habe, war ich erst einmal von der Größe etwas überrascht. Ich hatte ein größeres
Gerät erwartet, aber der sehr kleine Formfaktor passt eigentlich gut. Nach einem kurzen Test-Boot ins BIOS habe ich
dann RAM und SSD ausgetauscht, nur um festzustellen, dass das Gerät nicht mehr startete und das ganze mit Piepen
quittierte. Wie sich herausstellt ist der RAM, den ich noch hatte, nicht kompatibel. Ich werde noch mal ein anderes
Modul kaufen (eine gute Kompatibilitätsliste und haufenweise weitere Informationen finden sich hier: &lt;a class="link" href="https://github.com/R3NE07/Futro-S740" target="_blank" rel="noopener"
 &gt;https://github.com/R3NE07/Futro-S740&lt;/a&gt; ), sobald ich Bedarf
für mehr RAM habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe also Debian installiert und dort Proxmox eingerichtet. Innerhalb von kürzester Zeit lief ein ganz normales
Proxmox, mit 2,9 Watt im Idle. Wenn 2-3 VMs/Container mit insgesamt wenigen Prozent Last laufen, bin ich immer noch
bei unter 5 Watt. Zur Optimierung habe ich den Govenor auf Conservative eingestellt. Damit bleibt der Takt meistens sehr
niedrig, höher takten tut die CPU nur, wenn länger höhere Last anliegt. Bei VMs lohnt es sich auch, in den VM-Optionen
in Proxmox &amp;ldquo;Use tablet for pointer&amp;rdquo; zu deaktivieren. Das senkt die CPU-Last von VMs um wenige Prozent und spart vor allem
bei mehreren VMs durchaus Ressourcen. Man verliert hierbei die absolute Mausposition in der VM, was aber bei einer
VM, die eh nur über die Konsole oder per Remote bedient wird, keinen Unterschied macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der Umstellung fühlt sich Homeassistant flotter an, vor allem beim Aufruf von längerer Historie. Ich kann außerdem
nun beispielsweise Smokeping und Adguard problemlos auf derselben Hardware laufen lassen. Zurzeit schränkt mich der RAM
mit 4 GB etwas ein, belegt sind meistens etwa 2,7 GB. Der Prozessor ist im Schnitt bei etwas über 5 %, da ist also noch
viel Luft nach oben. Ich bin allgemein super happy mit dem Gerät, da ich für wenig Geld und geringem Strombedarf wieder
eine volle Virtualisierungsumgebung nutzen kann und wieder mehr &amp;ldquo;Spielwiese&amp;rdquo; habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Netzwerk-Kallax v2" class="gallery-image" data-flex-basis="135px" data-flex-grow="56" height="1200" loading="lazy" sizes="(max-width: 767px) calc(100vw - 30px), (max-width: 1023px) 700px, (max-width: 1279px) 950px, 1232px" src="https://secretmine.de/blog/2023/2023-02-20-neuer-homeserver-futro-s740/images/netzwerk-kallax-2.jpg" width="679"&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Netzwerk-Kallax hat auch noch ein Updat bekommen - aus dem 1x1-Kallax wurde nun ein 2x1-Kallax. Ich habe dabei
auch die Verkabelung noch neu gemacht, das ganze sieht jetzt etwas ordentlicher aus. Und ich komme an den Arbeits-Laptop,
der obendrauf liegt, zum Einloggen besser ran.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>